Februar 2013-Archiv

Heute starten wir in Vila do Bispo, wo wir uns erst einmal Zeit fuer den kleinen Wochenmarkt nehmen. Es macht Spass, zu schauen, was fuer Fische oder Oktopusse angeboten werden. Aber auch die Gemuesehaendler sind da. Hmmmmm - es gibt wieder leckeren Honig, auch wenn der mich an Rosmarin erinnernde Namen erst mal auf den Holzweg fuehrt, denn sein Ursprung ist der Schopflavendel (=Rosmaninho).

Wir fahren dann mit dem Auto zuerst an den Praia do Castelejo, entscheiden uns aber auch aufgrund des starken Windes fuer einen Start weiter noerdlich. Wir erreichen den Praia do Condama, wo erst einmal ein grosser Hund seinen dicken Kopf unter meinen Arm schiebt, als ich die Autotuer oeffne.

Dann kann ich mir die herrlichen Wellen vom breiten Sandstrand aus ansehen, dem wir gen Norden folgen. Nasse Fuesse sollten wir uns nicht holen - unsere Wanderfuererin hat vorher Ebbe und Flut gecheckt. Mit dem leichten Nieselregen sollten wir klar kommen, auch wenn der nicht gerade angenehm ist bei dem Wind. Dafuer bekomme ich jetzt fantastische Steilkueste zu sehen. Und der vorgelagerte Strand ist von kleineren Klippen durchwachsen, auf denen sich die Muscheln und Schnecken festkrallen. Im flachen Wasser sind Seeanemonen zu sehen. Der kalte Wind laesst uns heute jedoch nicht allzu lange an dieser bizarren Kueste verweilen. Ueber einen Weg weiter im Landesinneren schlaengeln wir uns jetzt vom Wind getrocknet zum Autoparkplatz zurueck.

Das Auto stand in der Sonne und umpfaengt uns mit wohliger Waerme - prima. Wir kuerzen die Wanderung heute mal ab und machen zwei kleinere Runden draus.

Von der Strasse oberhalb von Vila do Bispo aus drehen wir noch eine Runde durch die ausgepraegte Duenenlandschaft an der Kueste. Immer wieder eroeffnet sich der Blick Richtung Meer. Interessante Schautafeln am Weg lenken das Augenmerk auf Blumen und Tiere der Region, wobei wir immer wieder mal schauen, wohin uns protugiesische Namen fuehren. Auf dem letzten Stueck bis zum Auto wenden wir wie die Kinder jeden kleineren und groesseren Stein in der Hoffnung, darunter einen kleinen Skorpion zu finden. Aber da hatten wir heute kein Glueck.

Der Heimweg fuehrt uns dann nochmal in den Ort Vila do Bispo, wo wir uns Kaffee und Kuchen schmecken lassen. Da, wo der Wind nicht hinkommt, ist es mit Sonnenschein schon wieder richtig schoen.

Jetzt werde ich noch eine gemuetliche Runde durch Lagos und an den Strand machen, bevor ich mir wieder ein Lokal zum lecker Fisch-Essen suche.

Morgen ist dann schon mein letzter Urlaubstag / mal schauen, ob ich mich nach dem Ausflug nach Silves nochmal melde.
Juhu, die Sonne scheint bereits wieder, nachdem vorhin ein Regen nieder ging.

Jetzt sitze ich in der Bibliothek von Lagos und habe noch genug Zeit, diesen Eintrag zu verfassen, bevor sie schliesst.

Wir sind heute bei herrlichstem Sonnenschein zu Fuenft gestartet. Erst ging es in Richtung Westen und als wir den Kuestensaum erreicht hatten, sind wir nach Norden abgebogen. Das Auto blieb am Strassenrand stehen und wir folgten einem bequemen Wanderweg, der uns in einem herrlichen Bogen in ein weites Tal fuehrte. Nur ganz wenige Hoefe lagen weit verstreut, Kuehe sahen uns von der nahen Weide zu, ein Bauer stutzte mit einer Motorsense den Rain und Hunde kamen uns entgegen, um uns freudig zu begruessen, wohl erfreut darueber, dass hier endlich mal eine Menschenseele vorbei kommt. Nun sehe ich hier das erste Mal auch bluehende Mandelbaeume. Orangenbaeume hatte ich unterwegs schon mehrfach entdeckt.

An einem Seerosenteich, ohne Seerosen, legen wir unsere Mittagsrast ein, bevor wir uns dem kleinen Ort Carrapateira an der Kueste naehern. Sieht das idyllisch aus. Weisse Haeuser, verwinkelte Gassen und auf einem kleinen Huckel eine alte Windmuehle.

Heute goennen wir uns mal eine Runde Kultur und besuchen das kleine Fischer-Museum. Auf den Fotos erkenne ich den Entenmuscheltaucher aus der MareTV-Sendung ueber die Algarve. Mit viel Liebe sind die Waende mit alten und aktuelleren Fotos gestaltet. Das muehsame Leben der Fischer und Bauern wird anhand von Gebrauchsgegenstaenden verdeutlicht. Das Foto vom alten Hafen, wo auf abenteuerlichen Gestaengen die Boote aus dem Wasser geholt werden, ist schon respekteinfloessend.

Jetzt lassen wir uns hinab in den Ort treiben und geniessen in einem kleinen Lokal unseren Kaffee, waehrend gegenueber auf einem Grill Fische gebrutzelt werden.

Der weitere Weg fuehrt uns nun an die rauhe, windige Kueste mit prima Ausblicken auf das heute nicht so tosende Meer. Spaeter passieren wir den neuen Hafen und erreichen den Strand mit den langen Wellen, den die Surfer so lieben. Wir nehmen aber langsam die Beine unter den Arm, denn vom Meer her naehert sich eine dunkle Wand, die Regen bringt.

Ja, heute kommen wir mal pitschenass am Auto an. Aber jetzt scheint ja die Sonne schon wieder. 

Wunderbares, sonniges Wetter - fantastische Gipfeltour. Dieser Urlaub fetzt!!!

Die Tour, die wir uns fuer heute vorgenommen haben, ist sonst eigentlich am Ende einer Wanderwoche dran. Dann sind alle Wanderer so fit, dass sie den Gipfel locker schaffen.

Und was machen wir? Da eine wunderbare Fernsicht angesagt ist, wagen wir den Gipfelsturm bereits jetzt. Also starten wir vom kleinen Ort Monchique aus durch verwinkelte Gaesschen in Richtung kleine Kapelle. Die ist schon ziemlich verfallen, die Bewohner ermoeglichen uns aber einen kleinen Besuch. Mitten im Hof eine riesige Araukarie (ja, ich habe mir den Namen gemerkt) und eine rote und eine weisse Kamelie mit wundervollen Blueten. Wir betreten das ehemalige kleine Kirchenschiff - ob das noch lange steht? Und wir bewundern die letzten verbliebenen Kacheln an den Waenden - Hasenbilder handgemalt :-)

Dann machen wir uns gemaechlich aber stetig an den langen Aufstieg, zuerst durch den Wald auf einem kleinen Eselssteig, spaeter auf einem Panoramaweg, der den Blick zunaechst auf den nahen Picota, spaeter bis zur Kueste freigibt. Dieser Aufstieg zieht sich ganz schoen hin, aber wir haben genug Zeit im Gepaeck. Nebenbei ist Gelegenheit, ueber "Gott und die Welt" zu schwatzen.

Dann kommt der Gipfel Foia (902 m) in Sicht, den wir nach dem Blick tief ins Alentejo erreichen. Klar lasse ich es mir nicht nehmen, fix noch auf den kleinen Steingipfel zu klettern, waehrend meine Mitwanderer schon mal ein windgeschuetztes Plaetzchen am nahen Restaurant sichern. Dort lassen wir uns den Kaffee und den mitgebrachten Rucksackproviant schmecken. Dabei geniessen wir die wirklich fantastische Fernsicht.

Ich waere ja am liebsten sitzen geblieben, aber der Abstieg wartete noch auf uns. Der fuehrte zunachst auf schmalen Pfaden bergab. Spaeter mussten wir nochmal bergauf kraxeln - die Kraefte wollten schon fast erlahmen. Also nochmal kurz eine Rast eingelegt, die von zwei Hunden begleitet wurde, die zuerst skeptisch auf Abstand blieben. Als sie aber merkten, dass wir es gut mit ihnen meinen, gesellten sie sich zu uns. Gelassen liessen sie sich ins Gras plumpsen, wobei der Schatten eindeutig bevorzugt wurde.

Das letzte Stueck ueber den Panoramaweg zurueck nach Monchique war dann auch noch zu schaffen. Durch verwinkelte Gassen ging es zum Parkplatz zurueck.

Auf dem Heimweg noch ein kurzer Stopp bei einem alten Portugiesen, der am Strassenrand seinen Honig feil bot. Klar durften wir kosten - hmmmmmmmm, lecker! Und dann wurden aus dem Hintergrund noch die Spezialitaeten vorgeholt: ein leckerer Likoer zum probieren, wobei der Opa darauf achtete, dass jeder ein extra Glaeschen probierte und wir nicht etwa uns rein teilen :-) Das sind die Begegnungen, die ich so liebe.

Nun bin ich zurueck in Lagos und spuere Muskeln, die ich lange nicht gespuert habe. Aber das ist egal. Morgen bin ich wieder fit.

Juhu, ich geniesse Sonnenschein pur und auch der kalte Wind hat uns heute verlassen.

Ich werde in nun schon altgewohnter Weise vom Wanderfuehrer abgeholt und an die schoensten Plaetze der Welt gefuehrt. Und heute waren wir zu Dritt unterwegs - eine kleine Frauenrunde. Das brachte auch fuer mich heute neue Wandererfahrungen, weil unterwegs auch mal klassische Frauenthemen dran waren :-)

Jetzt hole ich die Sonnencreme vor und stecke die Jacke in den Rucksack.

Die Tour fuehrte ins Hinterland der Algarve mit Auto bis Barao de Sao Joao und von dort zu Fuss ins Vale de Coelhos. Weite lichte Waelder, breite Wanderwege ohne Markierung, Pflanzen mit interessanten Blueten oder Fruechten und kleine versteckte Seen und Staubecken. Da macht das Wandern riesigen Spass. Wir lauschen den Erlaeuterungen der Wanderfuehrerin. Ich entdeckte Gemeinsamkeiten - die Wanderfuehrerin stammt auch aus Thueringen.

So habe ich mir meinen Urlaub vorgestellt - Mittagsrast an einem kleinen Stausse mitten in unberuehrter Natur. Nur die Voegel zwitschern.

Als wir die weite Runde fast beendet haben bietet sich ein Abstecher regelrecht an: die Wanderfuehrerin fuehrt uns einen kleinen Weg bergauf, der von Figuren eines heimischen Kuenstlers gesaeumt ist. Da hat Jemand seiner Fantasie wirklich freien Raum gelassen. Und viel portugiesisches Lebensgefuehl wird durch diese Figuren vermittelt.

An einem kleinen Teich stecken kleine Schildkroeten vorsichtig den Kopf aus dem Wasser, sind aber bei der kleinsten Bewegung aengstlich wieder verschwunden.

Von der Hoehe haben wir dann nochmal einen Blick auf den Wald unter uns und in der Ferne sind die Haeuser von Lagos und dahinter das Meer auszumachen.

Der Tag endet in gewohnter Wandermanier mit einer Einkehr zu Kaffee und Kuchen, bevor es wieder zurueck nach Hause geht.

Hasen haben wir im "Tal der Hasen" zwar nicht gesehen, aber es war eine prima Rundwanderung!

Was für ein fantastischer Nachmittag.

Ich duempel auf schmalen Pfaden oberhalb der Steilkueste entlang. Immer wieder führt mich der Weg an die Klippen heran. Ich habe prima Ausblicke auf Felswaende, Abbrueche und Hoehlen. Und der Blick geht weit über's Meer und zurück zur Stadtkulisse von Lagos mit dem Hafen. 

Was für ein prima Ausflug. 

Nach einer guten halben Stunde erreiche ich bereits die Landspitze. Jetzt geht es über viele Stufen hinab zu den Felsformationen der Ponta de Piedade.  Ich habe Glück. Trockenen Fusses komme ich fast bis runter. Nur die Felsen, wo die Boote zu den Grottenfahrten sonst anlegen, werden noch von den Wellen geflutet.

Jetzt klettere ich aber erst mal hinauf und staerke mich im kleinen Lokal.

Dann kraxel ich noch eine ganze Weile herum. Als ich nach einer Stunde nochmal hinab steige haben die Schatten die Felsen erreicht.  Nur gut, dass ich beizeiten da war und die Bilder schon geknipst habe.

Gemuetlich geht es über die schmalen Pfade zurück ins Hotel.

Na, das war doch ein prima Wanderausflug. So kann der Urlaub weiter gehen.
Sonne satt, aber ein kalter Wind. Ich habe einen Vormittagsbummel durch Lagos gemacht und hoch über´m Meer in einem kleinen 
Schwalbennest einen Kaffee getrunken. Unter mir Felsenkueste und ein weiter Blick auf Lagos, den Hafen und das Meer. 

Jetzt habe ich meinen Mini-PC flott gekriegt, muss damit aber noch üben.

Heute Nachmittag werde ich einen Ausflug an die Klippen machen. Morgen geht es dann mit Wanderfuehrer auf 
Tour.

Soviel erst mal von hier. 
Bis morgen! 
Ja, ich bin noch zu Hause. Den ganzen Tag hat es hier geschneit.

Aber jetzt kann ich mich auf frühlingshaftes Wetter und einen erlebnisreichen Wanderurlaub freuen. Morgen geht es los.

Ich fliege zunächst von Frankfurt/Main nach Faro. Dann geht es weiter nach Lagos an der portugiesischen Algarve.

Hier habe ich mir Appetit geholt:
http://www.portugal-live.net/D/places/lagos.html
Sieht doch gut aus, oder?

Und hier will ich am Sonntag hin:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ponta_da_Piedade
Ebbe und Flut habe ich vorab gecheckt, damit ich mir dort keine nassen Füße hole.

Ab Montag geht es dann weiter auf Entdeckungstour mit diesen Wanderführern:
http://www.wandertouren-in-portugal.de/wir.html

Ich werde mich von unterwegs melden. Also seid gespannt, was ich zu erzählen habe.
Hey, ist das heute ein schöner Wintertag: Sonne satt und eiskalt! Also geht es wieder hinaus.

Ich habe mir ja vorgenommen, die Wanderregion Schmücke-Schrecke intensiver zu erkunden, damit ich weiß, wo ich mit Enkelkind rodeln oder wandern gehen kann.

Also fahre ich wieder zu meinem Ausgangspunkt Beichlingen. Ich habe Glück und rutsche noch vor dem Start des Faschingsumzuges fix durch Kölleda durch. In Beichlingen empfängt mich ein herrlich verschneiter Winterwald. Da muss ich heute wohl keine Matschwege befürchten.

Ich starte zunächst wieder auf dem mit gelbem Kreuz markierten Beichlingen-Rundweg hinauf Richtung Künzelsberg. Der Weg ist unterm Schnee versteckt - Forstfahrzeuge haben eine Spur gezogen und es lässt sich prima laufen. In 20 Minuten bin ich oben - mit Enkelkind waren wir länger unterwegs :-)

Jetzt folge ich noch das kurze Stück bis zu dem Wegweiser, wo ich vergangenes Wochenende vom Finne-Wanderweg auf diesen Rundweg gestoßen bin.

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Nun geht es auf dem Rundwanderweg Beichlingen weiter und ich bin neugierig, wie ich wieder nach Beichlingen zurück geführt werde.

Das Wandern durch den Winterwald macht Spaß - die Spur des Forstfahrzeuges ist gut zu laufen. Hier scheint es ganz viele Rehe zu geben, denn viele Reh-Spuren überqueren meinen Weg. Es geht auf der Höhe entlang bis zum nächsten Wegweiser. Nun bin ich doch überrascht, dass der Rundweg nach rechts abbiegt (ich hatte vermutet, dass der Bogen links rum geht). Die Stelle muss ich mir aber merken, denn hier gibt es einen Picknick-Platz, wo wir im Sommer bestimmt gut Pause einlegen können.

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Jetzt wandere ich in weitem Bogen auf einem breiten Waldweg unterhalb des Künzelsberges zurück nach Beichlingen. Gemütlich dümpel ich leicht bergab - zum Rodeln reicht der Schwung sicherlich nicht.

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Nach einer guten Stunde kehre ich an meinen Ausgangspunkt zurück - über den Baumwipfeln ist das Schloß von Beichlingen schon zu sehen.

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Na, das war doch auch heute wieder eine feine Runde. Jetzt gilt es noch die Richtung Monraburg/Burgwenden zu erkunden -  den Wegweiser hab ich ja schon entdeckt. Das war also bestimmt nicht der letzte Ausflug :-)
Als ich vergangenes Wochenende mit Enkelkind und Schlitten auf dem Künzelsberg (380 m hoch und damit die höchste Erhebung des Landkreises Sömmerda!) war, hatte ich mir fest vorgenommen, bei Gelegenheit wieder dort wandern zu gehen und das gut markierte Wegenetz intensiver zu erkunden.

Und als ich heute Mittag gestartet bin, wusste ich, nach der regenreichen Woche kann es matschig werden. Das erste Stück auf dem Forstweg Richtung Harras ließ sich sehr gut laufen. Ich wollte aber wieder hinauf auf den Kamm der Schmücke, also bin ich vom guten Weg abgebogen. Erst ging es auch über Schneereste der vergangenen Nacht relativ gut bergauf. Aber dann kam ein richtig übles Stück auf dem mit rotem Dreieck markierten Finnewanderweg - meine Stiefel versanken bis zu den Knöcheln im Matsch - auweia!  Zum Glück wurde es weiter oben auf festem Untergrund und bedeckt von einer dünnen Schneedecke wieder besser. Oben mündete der Weg in den mit gelbem Kreuz markierten Beichlingen-Rundweg und nachdem ich auf diesen nach rechts eingebogen bin erreichte ich nach ca. 250 m unsere Umkehrstelle vom vergangenen Wochenende. Nun nur noch kurz hinauf Richtung Künzelsberg und dann unsere Rodelstrecke wieder hinab - an Rodeln war aber dieses Wochenende wirklich nicht mehr zu denken. 

Jetzt sind die Stiefel wieder geputzt. Der nachmittägliche Kaffee schmeckt nach dieser winterlichen Runde nochmal so gut.

Abzweig Künzelsberg.JPGWinterwald.JPG













Schloss Beichlingen.JPG

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