September 2021-Archiv

Nachdem ich meinen ersten Versuch mit dieser Tour aufgrund der Matschwege abbrechen musste, sollte das Wetter heute passen. Den Weg bis zur Rosenmühle kenne ich ja bereits. Die verfallende Mühle versteckt sich im Herbst allerdings hinter dichtem Blattwerk.

Ich folge dem Wegweiser hinauf auf den Finnekamm. Der breite Weg ist gut abgetrocknet, aber von Waldmaschinen durchfurcht. Ich hatte gehofft, von oben übers Thüringer Becken schauen zu können. Das gelingt aber auch dann nicht, als ich den Hauptweg verlasse und linkerhand einen Forstweg hoch steige. Na, dann bleibe ich eben auf dem Hauptweg durch den Wald.

An einer Kreuzung lockt mich ein Wegweiser noch zum nahen Bachraer Steinkreuz.

Am Wegkreuz sind zwei Wege nach Bachra ausgeschildert: der eine führt zum Waldrand und dann nach Ostramondra (nein, da will ich nicht hin), der andere bringt mich bergab und am Feldrain entlang zurück in den Ort (das passt).

Okay, das war nur eine kleine, aber feine Wanderrunde.

Auf dem Heimweg durch Kölleda (wo immer noch die Umleitung um den Kreisel die Durchfahrt beeinträchtigt) biege ich zur Mittagseinkehr ins "Kreta" ab, wo ich zum Glück noch ein freies Plätzchen auf der Terrasse finde. Hmmm, hier schmeckt es super lecker!!!

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Der Abendbummel von Harras auf die Kahle Schmücke stand schon lange auf meiner To-do-Liste. Heute habe ich ihn in die Tat umgesetzt. Herrliches Herbstwetter - wundervolle Stimmung. Aber schaut selbst:

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Ja, es ist Brombeerzeit und ich wandere wieder in die Hohe Schrecke über Hauteroda. Jetzt kündigt sich aber schon der Altweibersommer an. Der Starkregen der vergangenen Wochen hat tiefe Furchen in den Hohlweg gegraben. Weiter oben nehmen die verbliebenen Regenpfützen die ganze Breite des Weges in Anspruch und ich habe zu tun, trockenen Fußes vorbei zu kommen.

Aber ich werde durch die reichliche Brombeerernte entschädigt. Und weil ich heute nicht Richtung Wetzelshain, sondern linkerhand Richtung Köhlerhütte abbiege, kann ich am Kammweg weiter Brombeeren naschen, während die Radfahrer zügig daran vorbei düsen.

In diese Richtung war ich noch nicht unterwegs - ich halte Ausschau, ob sich ein Weg findet, der mich wieder zurück nach Hauteroda bringt. Und das passt: ich kann auf einen breiten Waldweg abbiegen, der allerdings (nach weiteren dicken Brombeeren und einem erschrocken flüchtenden Reh) auf einer wunderschönen Wiese endet. Aber da kann ich Hauteroda schon sehen. Also laufe ich am Wald-Wiesen-Rand entlang und komme unterhalb des Kirschhanges heraus, den wir im Juni besucht haben. Jetzt bin ich schwuppdiwupp in Hauteroda.

Nach dieser ausgiebigen Wandertour habe ich Hunger. Also geht's nach Heldrungen zu meiner üblichen späten Mittagseinkehr in den Biergarten der Gaststätte "Zur Krone".

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