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Ausflug nach Grimmelshausen

Ortsschild Grimmelshausen.JPGIch besuche eine liebe Freundin in Grimmelshausen/Thüringen. Und weil das Wetter am Samstagvormittag so schön sonnig ist, drehe ich dort eine kleine Wanderrunde.

Ein Wegweiser lotst mich in Richtung Eingefallener Berg, Wegweiser.JPGder im Morgendunst schon von weitem zu sehen ist.

Eingefallener Berg.JPGSpinnennetz im Altweibersommer.JPGAm Feldrand  hängen vom Tau benetzte Spinnweben - ja, es ist Altweibersommer.Werden und Vergehen.JPG

Der Waldboden ist üppig mit Herbstlaub bedeckt. Neues Leben lugt bereits hervor.

Mein Rückweg führt mich über die Werra. Ein paar Schritte noch bergauf, dann habe ich diesen schönen Blick auf das kleine Dorf am Werra-Radweg.

Werra.JPG

Grimmelshausen.JPG

Ausflug in den Südharz

Ich entdecke den Südharz als ideales Wanderrevier und bin heute wieder dabei, Stempel der Harzer Wandernadel zu sammeln. Und heute ist die Wanderrunde so perfekt, dass ich gleich 3 Stempel in mein Wanderheft drücken kann.

Mit meiner Planung habe ich mich hier orientiert (etwas runter scrollen):

Grube Glasebach, Bergbaupfad und Uhlenköpfe

Glasebacher Stollen Stempelstelle 175.JPGDen Startpunkt habe ich nach Anfahrt über A71, A38 und kurviger Landstraße von Roßla nach Straßberg fix gefunden. Fahrtzeit ca. 1 Stunde ab Sömmerda. In die Grube wollte ich heute nicht; wäre auch nur möglich gewesen, wenn mindestens 6 Leute zusammen kommen (Tipp: vorher telefonisch anmelden unter 039489 226 / Telefonnummer laut Flyer). Ich wollte heute wandern und bin gleich in Richtung Hellergrund gestartet. Ca. 450 m auf dem Bergbaupfad entlang und schon war die erste Stempelstelle erreicht >

Der Bergbaupfad ist perfekt ausgeschildert, so dass auch der Abzweig in den Wald nicht zu verfehlen ist.

Wegweiser.JPGSogar die nächste Stempelstelle im Hellergund ist bereits vermerkt. Klasse!

Es geht an einer schönen Bergwiese vorbei. Unterwegs immer wieder Hinweistafeln auf bergbaugeschichtliche Zeugnisse. Es ist ein interessanter, kurzweiliger Weg. Und schon folgt die nächste Stempelstelle:

Teich im Hellergrund Stempelstelle 194.JPG

Ja, so macht das Wandern Spaß!  Ich folge dem Pfad, sehe links einen gelben Punkt als Wegemarkierung ohne Hinweis, wo's dort hingeht und laufe weiter geradeaus. Dann trete ich aus dem Wald und bin an einem herrlichen Teich. Ist das schön hier! Nur wenige Schritte und ich entdecke sogar eine Gaststätte mit Terrasse für meine Mittagseinkehr. Ich bin am Birnbaumteich, der eigentlich gar nicht auf meiner Route lag, aber einfach wunderschön ist. Sogar ein Campingplatz ist nebenan.

Birnbaumteich.JPG

                                          Diese Mittagsrast gefällt mir, auch wenn ich nun wieder ein Stück zurück laufen muss, denn der gelbe Punkt war mein Abzweig in Richtung Silberhütte. Es geht gut bergauf und dann wieder üppig bergab. Ich sehe Pilzesammler, die erfolgreich unterwegs sind. Der Regen der letzten Tage hat viele Pilze wachsen lassen.

Leider erwischt mich kurz vor dem Waldhof in Silberhütte  ein leichter Regenschauer, aber ich habe vorsorglich mein Regencape dabei. Und die dritte Stempelstelle des Tages ist ja nicht mehr weit. In Silberhütte ist übrigens eine Haltestelle der Selketalbahn.

Nun geht es nochmal mit grünem Punkt bergauf zu den Uhlenköpfen. Von anderen Wanderern werde ich als "Zwerg mit Regencape" begrüßt :-) Stempelstelle mit vorgelagertem Brockenblick:

Wegweiser Brockenblick.JPGBrockenblick Uhlenköpfe Stempelstelle 176.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Ich muss nochmal bergab bis Silberhütte, dann folgt mein mit blauem Punkt markierter Weg der Selketalbahnstrecke und dem Flüsschen Selke in Richtung Straßberg. Die Sonne scheint wieder, aber diese Strecke schleppt sich und will kein Ende nehmen. Ich habe die Hoffnung, unterwegs die Selketalbahn vorbei dampfen zu sehen. Sie kommt aber erst angedampft, als ich in Straßberg angekommen bin:

Selketalbahn 1.JPG                                                                                                                                                                                                                  

Selketalbahn 2.JPG

Das letzte Stück des Rundweges bringt mich durch ein breites Wiesental wieder hinauf zur Grube Glasebach, wo ja mein Auto steht. Bevor ich nach Hause fahre, gönne ich mir nach dieser doch recht üppig ausgefallenen Wanderrunde noch ein Eis auf die Hand. Dann gehtś mit Sonnenschein zurück nach Sömmerda. Na, das war doch eine prima Stempel-Runde!

Bergbautour Wettelrode

Na, das war doch ein prima Wochenendausflug, den ich mit Enkelkind unternommen habe! Eine richtig Klasse-Entdeckertour!

Eine Arbeitskollegin hat mal erzählt, dass sie mit Freunden eine Kraxeltour unter tage unternommen hat. Klar habe ich gleich zu Hause gelunzt, wo sie unterwegs war. Die Internet-Seite vom Röhrigschacht bei Wettelrode habe ich fix gefunden und gleich auf meine Merkliste gesetzt. Die 8-stündige Sonderführung muss es ja nicht unbedingt sein - die einfache Führung tut es auch. Zumal wir die Tour mit einer Stempelrunde im Südharz verbinden können :-)

Am Schacht angekommen werden wir erstmal ausgestattet: Bergmannskittel, Helm und Grubenlampe gibtś für jeden. Dann gehtś mit Fahrstuhl in die Tiefe. Unten angekommen steigen wir in die Grubenbahn um, die uns noch ca. 1 km tief in den Berg fährt. Dann folgt eine kurzweilige Führung durch die Geschichte des Kupferschieferbergbaus, wobei für Kinder sicherlich das Interessanteste die lauten Maschinen sind (Bohrmaschine, Förderband oder Riesen-Lüfter).

Aber nicht nur unter tage gibt es was zu sehen: oben sind diverse Grubenbahnen, sowie Abbautechnik zu bestaunen. In jede Lok reinklettern und Lokführer-Spielen macht Spaß!

Röhrigschacht.JPGGrubenlok.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Danach führt uns ein gut markierter Wanderweg zur Stempelstelle mitten im WaldWegemarkierung Wettelrode.JPG

und vom Waldrand aus haben wir einen prima Blick ins Bergbaurevier von Sangerhausen:

Ausblick Wettelrode.JPG

Kleine Tour über Bad Berka

Heute plane ich nur eine kleine Runde: zum Paulinenturm über Bad Berka - der steht schon ganz lange auf meiner Wanderliste. Das Wetter soll zum Nachmittag wechselhafter werden, weshalb sich diese Tour für den Vormittag anbietet.

Ilmbrücke Bad Berka.JPGVon der Ilmbrücke in Bad Berka ist der Turm schon gut zu sehen >

Der Weg tangiert den Kurpark und geht dann zunächst gemütlich im Wald hinauf. Erst später macht er einen Knick nach links hoch und dann heißt es gut bergauf kraxeln. Dafür bin ich schwuppdiwupp oben :-)

Paulinenturm.JPGKlar muss ich gleich noch auf den Turm klettern. Von oben kann ich diese prima Aussicht über Bad Berka genießen:

Blick vom Paulinenturm 1.JPGBlick vom Paulinenturm 2.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                               Und von oben kann ich auch schauen, wo ich zu Mittag unterm Turm einkehren kann. Hmmm, lecker: Es gibt Roulade mit Thüringer Klößen!

Gaststätte unterm Paulinenturm.JPG

Zurück geht es erst ein Stück bergab in Richtung Hetschburg. An der Wiese verlasse ich den Weg nach Hetschburg und biege links auf den blau markierten Drei-Türme-Weg ab, der mich oberhalb der Straße auf prima Waldweg nach Bad Berka bringt.

Dort ziehen sich am Himmel dunkle Wolken zusammen und es grummelt in der Ferne. Als ich am Auto ankomme, fallen die ersten Tropfen. Kurz danach kommt ein kräftiger Gewitterguß herunter.

Da habe ich heute mit meiner Tour ja echt Glück gehabt!

Stempel-Wanderung im Südharz

Die Wettervorhersage verspricht einen heißen Tag. Da starte ich frühmorgens zeitig zu meiner neuen Stempelrunde, schließlich soll sich mein Wanderpass vom Harz langsam füllen :-) Als Ausgangspunkt habe ich mir Neustadt im Südharz ausgesucht. Da kann ich auf einer schattigen Waldtour gleich zwei Stempel einsammeln: Stempel 218 und Stempel 98

Felsentor bei Neustadt im Harz.JPGIch muss feststellen, dass Sömmerda verkehrstechnisch und wandermäßig ein idealer Ausgangspunkt ist: in einer Stunde bin ich im Thüringer Wald, im Hainich oder eben im Südharz. Das hübsche Städtchen Neustadt liegt direkt vor dem Wald. Die Ausschilderung der Wanderwege ist absolut perfekt. Ein kurzer Weg durch den Lönspark und schon lotsen mich die Schilder vorbei am Felsentor in Richtung Talsperre.

Wegweiser.JPGHier kann sich keiner verlaufen. Der Weg führt durch ein schattiges Tal gut bergan. So habe ich mir meine heutige Wanderung vorgestellt. Nur kurz vor der Talsperre nehme ich irrtümlich den unteren Wiesenweg, der mich aber nur an den Fuß der Staumauer bringt und von hier gibt es keinen Weg nach oben. Also muss ich nochmal ein kleines Stück zurück. Mit dem bergauf führenden Weg lande ich dann oben an der Neustädter Talsperre.

Talsperre Neustadt.JPG

                                                                                                                                          Gleich neben dem Rastplatz ist meine erste Stempelstelle. Die Ruhe hier ist einfach himmlisch. Nur ein Entenpaar paddelt auf dem Wasser. Allerdings wärmt die Sonne so gut, dass ich es vorziehe, wieder im schattigen Wald zu verschwinden.

Ich habe offensichtlich mit der Talsperre den höchsten Punkt meiner Tour erwischt, denn nun geht es zunächst auf der Höhe entlang, später gemütlich leicht bergab in Richtung Burgruine Hohnstein. Jetzt kommen mir von der Burg her einige Leute entgegen - ein großer Schäferhund bellt schlecht gelaunt, was ihn wohl grämt? Ich geniesse meine Wanderung und komme nach gut zwei Stunden etwas unterhalb der Burg an. Das letzte Stück muss ich also noch hinauf zur Burg wandern, aber das ist schnell geschafft.

Burgruine Hohnstein 1.JPGIch lasse den Burggasthof erstmal rechts liegen und klettere zur Burgruine hoch, die mich mit einer fantastischen Aussichtsplattform lockt. 

Burgruine Hohnstein 2.JPG

Blick von der Burgruine Hohnstein nach Neustadt.JPG                                                        

                                                                                                                                                                                                                                                             Durchblick zum Wurmberg.JPG                           Ist das ein Durchblick zum Wurmberg? >

Die Richtung stimmt, aber ich bin mir nicht sicher.

Jetzt kehre ich auf der Terrasse des Burggasthofes ein, lasse mir mein Mittagessen schmecken und sammle noch meinen zweiten Stempel ein.

Burggaststätte Hohnstein.JPG                                                                                                                                                       Danach dümpel ich gemütlich zurück nach Neustadt und habe vom Gondelteich noch einen Blick zurück zur Burg. Dann gehtś mit Auto zurück nach Hause.

Na, das war doch eine prima Runde!

Gondelteich Neustadt.JPG

Ausflug nach Schwerin

Ich bin unterwegs zu einer Fachtagung in Hamburg und hänge noch einen Tag dran, um eine liebe Freundin zu besuchen. Das verschafft mir die Gelegenheit zu einem wunderschönen Tagesausflug nach Schwerin. Der Vormittag gehört einem ausgiebigen Stadtbummel, nach dem Mittagessen (der Tipp mit dem Café "PRAG" war goldrichtig!) folgt ein Spaziergang durch den Schloßpark und am Nachmittag gehtś noch auf's Schiff. Hier gibtś sonnige Bilder:

Pfaffensee.JPGDrachen am Pfaffensee.JPG

                                                                                                                                                                            

Schloß Schwerin.JPGSchloßgarten Schwerin.JPG

                                                                                                                                      

Schiffsanleger Schwerin.JPGAm Heidesee.JPG

                                                                                                                                      

Kopf-runter unter der Brücke!

Kopf runter.JPG

Stadtansicht Schwerin.JPG

Wanderwochenende im Harz

Zurück aus einem wunderschönen Wanderwochenende im Harz, zu dem eine liebe Freundin ihre Geburtstagsgäste eingeladen hat, hier ein paar Impressionen von unseren Touren.

Unsere erste Tour führte uns am Samstag auf einem Rundkurs von Braunlage über Königskrug, Hahnenkleeklippen mit prima Tiefblick ins Odertal, Rinderstall, Silberteich zurück nach Braunlage. Tourbeschreibung hier. Auf dem Rückweg vorbei am Silberteich gelangen wir auch an den Naturmythenpfad / die Stationen, die wir passieren, sind echt sehenswert!

Wanderwegweiser.JPGWaldgaststätte Rinderstall.JPG

Achtermannshöhe.JPGDie Sonntagstour starten wir am Königskrug. Von dort geht erst ein bequemer Weg bergauf durch den Wald. Später biegen wir rechts auf einen Kraxelsteig ab, der uns zur Achtermannshöhe auf 925 m führt. Schade, vom Panoramablick sehen wir nichts. Dafür bläst ein kalter Wind. Ja, auf der Achtermannshöhe gab es bereits Schneekristalle :-)

Unterwegs in Thüringen

Was für ein fantastisches Herbstwetter zum Wochenende. Mein Enkelkind ist zu Besuch - uns zieht es hinaus.


Am Samstag geht es Richtung Norden: Wir erkunden von Seega aus den Aufstieg zur Ruine Arensburg, die sich oberhalb des Wipperdurchbruchs befindet. Die Sonne verwöhnt uns, aber die Wipper versteckt sich noch unterm Morgendunst.

Wegweiser zur Arensburg.JPGRuine Arensburg über Seega.JPG

Nachmittags besuchen wir die Affen: wir fahren zum Affenpark Straußberg. Ein kleiner Wald, mit sehr zutraulichen Äffchen. Kaum sitze ich auf der Bank, setzt sich ein Vari zu mir, untersucht meinen Rucksack, verschafft mir eine Affenwäsche und lässt sich dann das herrlich flauschige Fell streicheln. Die Kattas sind dann eher die flinken Kobolde, die übermütig auf die Schulter springen.

Berberaffen in Straußberg.JPGVari-Affenwäsche.JPG

Katta in Straußberg.JPGAm Sonntag geht es südlich in Richtung Thüringer Wald: wir fahren nach Zella-Mehlis. Dort gibt es das Meeresaquarium mit Haien, Krokodilen und vielen bunten Fischen.

Hai.JPGBunter Fisch.JPG

Nachmittags wandern wir noch auf den nahen Ruppberg und hier könnt ihr euch die prima Aussicht über den Thüringer Wald anschauen: 360-Grad-Rundblick

 

Rhein-Rundtour

Sonntag, 2. Oktober 2016

Was für ein fantastischer Ausflugstag! Von dieser Tour habe ich so viele Bilder geknipst, dass hier der Platz gar nicht ausreicht. Aber schaut selbst.

Bingen am Rhein.JPGWir fahren mit dem Auto nach Bingen. Dort starten wir unsere Rhein-Rundtour mit dem Schiff in Richtung Assmannshausen.

Wir durchqueren den hübschen Ort und nehmen den Sessellift, der uns hoch hinauf über die Weinberge des Rheintales bringt.

Sessellift Assmannshausen.JPG

Dann folgen wir dem gut markierten Weg durch den Osteinschen Park im Niederwald. Die Zauberhöhle durchqueren wir mit Taschenlampe, bevor es weiter geht. Vom gemauerten Ausguck Klippe haben wir diesen genialen Blick auf den Rhein >

Rheinblick von der Klippe.JPG

Aber auch der Blick von der Ruine Rossel auf Bingen mit Mäuseturm, Burg Ehrenfels und  Nahe-Mündung ist nicht weniger schön

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Rheinblick vom Rossel.JPG

Niederwalddenkmal.JPGDann ist es nicht mehr weit bis zum gewaltigen Niederwalddenkmal mit der Germania hoch über dem Rhein.

Lokal unterm Niederwalddenkmal.JPGBevor wir mit der Kabinenbahn zurück ins Tal nach Rüdesheim schweben, kehren wir unterhalb des Denkmals in einem gemütlichen Lokal ein und haben diesen prima  Blick von der Terrasse.

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Nach dem Bummel durch Rüdesheim bringt uns das Schiff zurück nach Bingen.

War das ein herrlicher Ausflug!!!

Oktoberausflug nach Mainz

Markt in Mainz.JPGEs ist immer wieder schön, liebe Freunde zu besuchen und mit Ihnen gemeinsam auf Erlebnistour zu gehen. Ich genieße mein verlängertes Wochenende in Mainz, auch wenn sich das Herbstwetter nicht immer von seiner besten Seite zeigt.

 

Samstag, 1. Oktober 2016

Der erste Tag führt uns am Rhein entlang ins Stadtzentrum von Mainz. Auf dem Markt zeigt sich die Kürbis-Saison. In Erinnerung bleiben auch das Orgelkonzert im Mainzer Dom, die hübsche Kirche St. Peter und der Besuch des Gutenbergmuseums mit Vorführung der alten Buchpresse, sowie der abendliche Besuch im "Paradies" (Kabarett).

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