März 2010-Archiv

img_0570.jpgEs ist Sonntag morgen - die Zwerge liegen noch müde in der Ecke.  Am Nachmittag sieht das anders aus: Paula und Krümel wuseln im abgeteilten Freilauf des Wohnzimmers rum, der gestern nochmal erweitert wurde, weil jetzt auch das Türchen zum zweiten Käfig geöffnet ist. Der musste natürlich gleich erkundet werden - irgendwie scheint das Heu im anderen Käfig besser zu schmecken :-)

Auf dem Käfig lag das Tuch, auf dem ich die Hasen immer absetze, wenn ich sie bürste - Paula hat das Tuch entdeckt, ist auf das Dach geklettert und hat keine Ruhe gegeben, bevor sie das Tuch durch die Gitterstäbe hindurch in den Käfig gezuppelt hatte.

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Auch Krümel hat jetzt entdeckt, dass er alleine rein und raus kann - er ist aber nicht so wild dabei, wie Paula. Und wenn es abends in die Kiste geht, kann er sich prima dumm stellen, denn dann hat er doch glatt vergessen, wie´s geht :-)






Ich habe beim Wochenend-Einkauf einen Topf Petersilie mitgenommen und ihn in den Hasen-Freilauf gestellt. Es hat gar nicht lange gedauert, bis die Beiden das leckere Vergnügen entdeckt haben:

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Geschwisterliebe:
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Die Käfigtür ist geöffnet - jetzt erweitert sich der Aktionsradius der Zwerge auf einen abgegrenzten Wohnzimmerbereich. Paula kann jetzt längere Strecken flitzen, hat die Sandkiste entdeckt, klettert übermütig auf meinen Schoß und versucht mit ihren kleinen Zähnchen Löcher in meinen Pulli zu beißen / Krümel ist das alles immer noch ziemlich supekt. 
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"Etagenwohnung"








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Ausruhen in der Buddelkiste







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Paula immer rein - raus

Krümel in sicherer Beobachtungsritze
Die Zwerge gewöhnen sich schnell ein - jetzt kommt Leben in die Bude. Die Rollen haben gewechselt, denn jetzt ist Paula die Aktivere: sie macht regelrechte Sprints durch den Käfig und wenn ihr Bruder im Weg ist, dann einfach über ihn hinweg. Außerdem hat sie gerade entdeckt, dass man unter dem Holzdach nicht nur liegen und sich verstecken, sondern auch hinaufspringen kann. Das fand sie ganz Klasse, weil ja von oben eine viel bessere Übersicht besteht. Nun war ich allerdings neugierig, ob sie alleine wieder runter kommt - aber kein Problem. Ein kurzer Hops und eine weiche Landung im Stroh! Paula läßt sich auch schon aus der Hand füttern. Krümel ist momentan der Zaghafte.

Hier kommen jetzt erste eigene Bilder:

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Da seht ihr, was sie für ein kuscheliges Fell haben. Jeden Abend ist Fellpflege angesagt - die Bürste, die meine Trixi gar nicht mochte, hat sich hier echt bewährt. Die Zwerge halten relativ still - offensichtlich genießen sie diese Pflegeeinheiten.


Bei mir sind heute Paula und Krümel eingezogen.

Paula ist ein weißes Zwergkaninchen / Krümel ist dreifarbig mit einem dunkleren und einem helleren Ohr. Sie sind am 30.1.2010 geboren.
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Entdeckt habe ich sie, als ich auf der Suche nach neuen Zwergen Mitte Februar 2010 mal im Internet gestöbert habe:











Der Kontakt zu Karina war schnell geknüpft - liebe Grüße von hier nach Daasdorf am Berge! Nach meinem Mallorca-Urlaub habe ich mir die  kleinen Hasen das erste mal angeschaut und mich gleich in das Geschwister-Pärchen verliebt. Am liebsten hätte ich sie gleich eingesteckt und mitgenommen, aber da waren sie eindeutig zu klein und brauchten noch ihre Mama.

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                 Karina hat Bilder geknipst, damit mir die Wartezeit nicht zu lang wird.
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Heute also habe ich sie abgeholt: ziemlich ängstlich saßen sie in der Transport-Box. Zu Hause angekommen haben beide gleich den neuen Käfig erkundet, wobei Krümel eindeutig der Neugierigere war, denn er hat sofort seinen Durst an der Nippelflasche gestillt und Heu geknabbert. Danach haben sich beide erstmal in eine Ecke zurück gezogen und sich ausgeruht.

Nun werden sie langsam mutiger: sie wuseln durch den Käfig, knabbern beide Heu und knuspern trockenes Brot und die kleinen Schnüffelnasen erschnuppern jede Ecke des Käfigs. Noch sind sie etwas schreckhaft, wenn ich mich vorsichtig nähere und flüchten meistens in ihre "Ruhe-Ecke", aber ich denke, das legt sich mit der Zeit. 

Nachher werde ich sie mal vorsichtig auf meinen Schoß nehmen, denn beide Hasen haben momentan ein weiches, flauschiges Fell, das gebürstet werden will.
 
Vorschaubild für jpgSoweit für heute - ihr hört wieder von uns!








Zum Schluss noch ein schönes Abschiedsbild - ich komme bestimmt wieder!

img_0426.jpgTipp: Wer über den Link "Kategorien" hier gelandet ist, sieht nur die letzten Einträge. Alle Berichte und Bilder meines Wanderurlaubs zur Zeit der Mandelsblüte im Jahr 2010 gibt es in den Monatsarchiven Februar/März 2010.

Meine letzte Tour in diesem Frühjahr führt mich mit MAR y ROC auf:
Panoramawanderung mit Blick auf Berge, Dörfer und Meer. Anschliessend Tapas in Galilea
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Jetzt zeige ich euch aber
erstmal die Prozessions-
spinner-Raupenketten








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Galatzo mit Wolkenkappe






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Wir nähern uns der ver-
fallenen Berghütte auf
dem Burguesa-Mini-Gipfel





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von wo wir leider nur eine
wolkenverhangene Aussicht haben



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Weiter geht´s nach Galilea
zur gemütlichen Einkehr





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und zum Tapas-Essen:

Sieht das nicht lecker aus?

Wie bereits berichtet, steckte die "Himmelsleiter" in den Wolken. Also ging´s mit MAR y ROC auf Alternativtour: Zu Füssen der höchsten Gipfel Mallorcas mit Aufenthalt am Kloster Lluc.img_0512.jpg






Interessante Felsengebilde









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Riesige Steineiche






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Blick zu den hohen Bergen






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Steine, Steine, Steine


Mit Patrick und Anita von MAR y ROC geht es zu einer: Leichte(n) Höhlenbegehung mit Bademöglichkeit an einem unterirdischen See im Osten Mallorcas in Verbindung mit einer wunderschönen Küstenwanderung.
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"Blauhelm" an der
Pont de Roc







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ein kurzer Blick zurück







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Fotostopp an einem
riesigen, "zerbrochenen"
Tropfsteingebilde
















(Hier sollte jetzt eigentlich ein Bild von meinem unterirdischen Badevergnügen zu sehen sein. Leider habe ich davon keins. Vielleicht findet sich aber noch ein Mitwanderer, der am 25.2.2010 Bilder geknipst hat und mir Fotos zukommen lässt. Noch habe ich die Hoffnung  nicht aufgegeben.)

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Ich zeige euch dafür
noch einige riesige
Tropfsteingebilde.
Im MAR y ROC-Wanderprogramm ist zu lesen: Auf gemütlichen Wegen und Pfaden zu einem Aussichtspunkt auf dem La Gubia.
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Wir wandern zunächst
auch wirklich leicht
bergauf bis zu dieser
kleinen Schlucht













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und das ist der La Gubia,
auf den wir hinauf
steigen wollen














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Gipfelblick in Richtung Palma
(den Blick in Richtung Bunyola
gibts bereits im
ersten Bilder-Blog-Eintrag)






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Orangenhain auf dem Weg nach Bunyola







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Zarte Blüten am Wegesrand







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Sonnenuntergang in Paguera

Bei MAR y ROC steht dazu: Historische Panoramawanderung auf dem alten Pilgerpfad hoch oben über der Küste über das kleine Dorf Lluc Alcari
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Die Tour startet in
Port de Soller
(das ist der Ort, wo ich
meinen ersten
Mallorca-Urlaub 2008
verbracht habe)








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Stundenrast
im
Olivenhain






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Einkehr zu
lecker Orangensaft und
-kuchen bei Antonia









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Kleine Klettereinlage
an der abgebrochenen
Steilküste vor Deia






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"Winterliche" Ruhe
am kleinen Hafen
von Deia
Kurzbeschreibung von MAR y ROC: Vom Cuber Stausee durch Naturtunnel über die Berghütte Tossals Verds und dem Gorg Blau (mit Taschenlampen)
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Durch drei Tunnel hindurch


























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und um einen Tunnel außen rum











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immer bergab
und dann kurz hinauf
zur Berghütte Tossals Verds.






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Blick vom Weg oberhalb der Hütte zurück ins Tal
(im Hintergrund: Puig de Alaro - der Berg mit dem Esel, ihr erinnert euch?)






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Gegenüber am Berg
zu erkennen:
Aquädukt
Erster Ausflug:img_0359.jpg




Entlang der Cala Fornells











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zum Torre des
Cap Andritxol









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mit Blick auf Paguera

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