Morgendlicher Start ohne Regen! Bereits gestern abend habe ich die Bahntickets für einen Ausflug nach Blair Atholl gebucht.

Der Vormittag bringt mir also schottische Kultur. Blair Atholl ist nur eine Station von Pitlochry entfernt und so bin ich fix dort.

Als ich am großen Schlosstor ankomme, ist das noch geschlossen. Geöffnet wird erst 10 Uhr? Ich will jetzt, kurz nach 9 Uhr, schon rein, denn der Zug für die Rückfahrt räumt mir nur eine Zeit bis 12.16 Uhr ein.

Da entdecke ich einen Schleichweg, auf dem ich das Tor umgehen kann. Schwupps bin ich auf der langen Allee, die mich zum Schloß leitet. Wow, dieses Anwesen ist riesig. Ich laufe fast 30 Minuten, bis ich am weißen Märchenschloß ankomme. Prima, der Einlass ist schon geöffnet und so kaufe ich fix mein Ticket für den Besuch von Schloß und Parkanlage.

Wer jetzt neugierig ist, schaut mal auf diese Internet-Seite:
atholl-estates.co.uk
Dort gibts Videos zum Staunen.

Ich besuche das wirklich beeindruckende Schloß. Erlebbare Kultur der schottischen Highlands; so stellt man sich stolze schottische Clans und ihre Traditionen vor.

Anschließend orientiere ich mich am erhaltenen Heftchen mit Lageplan. Weiter geht's also zum beeindruckenden Hercules Garden. Ist das schön hier! Sonne scheint und ich kann den Besuch wirklich genießen.

Zweifel überkommen mich schon, ob meine 3 Stunden ausreichen, alles zu sehen.

Mein Weg leitet mich weiter zur Ruine der St Bride's Kirk. Hier blüht wieder herrlich der Rhododendron.

Ich quere über eine Steinbrücke den Bach und finde mich in einem Wald mit mächtigen Mammutbäumen wieder. Diana's Grove ist schon mystisch.

Wo geht's hier raus in Richtung Deer Park?

Ah, Tor gefunden! In der Ferne sind Schafe zu sehen. Ich orientiere mich nach links und komme zum Hirschgehege. Blick auf die Uhr / passt noch.

Gegen 11 Uhr bin ich wieder am Schloß, gerade rechtzeitig, um das Spiel eines typisch schottisch gekleideten Dudelsackspielers zu erleben. Hier wird Schottland aufs feinste zelebriert. Klar muss ich mir die Zeit nehmen, das zu erleben.

Aber dann sollte ich Richtung Bahnhof starten, sonst sehe ich von meinem Zug nur noch die Rücklichter.

Ja, ich weiß, die Allee ist lang. Jetzt ist das große Eingangstor geöffnet. Ich hab noch Zeit, die wenigen Lädchen auf dem Weg zum Bahnhof zu besuchen und einen kleinen Abstecher zur Mühle zu machen.

Dann bringt mich der Zug zurück nach Pitlochry. War das ein fantastischer Vormittagsausflug!

Und nun? Ich lasse mich durch die Einkaufsstraße von Pitlochry treiben und besuche die Touristinfo, wo ich einen prima Ortsplan von Pitlochry erhalte.

Schade, nun setzt doch der angekündigte Regen ein. Aber ich habe den Schirm dabei, denn ich will noch zum Loch Faskally und der Lachsleiter. Zu Hause hatte ich mir schon einen Rundwanderweg ausgedruckt. Ob ich den noch machen kann?

Leider ist das Besucherzentrum an der Lachsleiter heute geschlossen. Über den Damm hinüber laufen und die Lachsleiter anschauen geht. Infos gibt's dort auf Schautafeln; Fische sind nicht zu entdecken.

Und ehe ich mich versehe, folge ich doch noch dem Rundweg um den Loch Faskally. Unter den Bäumen und hoch überm See fast trocken zu laufen.

Der Regen lässt nach; ich habe die richtige Entscheidung getroffen.

Es wird ein prima Rundweg. Nur am hinteren See-Ende verläuft parallel die Straße (und der Verkehr ist ganz schön laut).

Ich quere eine Brücke und wende mich Richtung Pitlochry. Bei besserem Wetter könnte man eine größere Runde drehen.

Ich befürchte schon, an der Straße zurück laufen zu müssen, aber mein Rundweg biegt wieder zum Seeufer hin ab. So eine wunderschöne Nachmittagswanderung!

Der schmale Pfad am Seeufer entlang bringt mich zurück zur Lachsleiter.

Und nun? Ich mag noch nicht heimkehren. Von der Hängeseilbrücke, die ans andere Ufer des River Tummel leitet, entdecke ich ein kleines Lokal. Das ist wie für mich gemacht. Jetzt gönne ich mir eine Einkehr zu Schokoladenkuchen mit Erdbeeren und Kaffee.

Während ich genüsslich meinen Kuchen vertilge, schüttet es draußen wie aus Kannen. Okay, dann warte ich ab, bis der Regen nachlässt. Den Heimweg schaffe ich dann schon wieder ohne Schirm.

Fort William-Loch Ness-Pitlochry

Als ich am Morgen aus dem Fenster schaue, liegt überm See eine dicke Nebelsuppe. Na, die kann ich heute wirklich nicht gebrauchen.

Meine Reise geht jetzt mit Bus weiter. Der bringt mich von Fort William nach Fort Augustus. Das liegt am Ufer des Loch Ness. Als ich dort ankomme, habe ich herrlichsten Sonnenschein. So habe ich mir das für den Loch Ness-Ausflug gewünscht.

In Fort Augustus stoße ich wieder auf den Caledonian Canal. Auch hier gibt es eine Schleusentreppe. Die ist nicht mein Ziel.

Ich will heute eine Bootsfahrt auf dem Loch Ness unternehmen. Meine Reiseunterlagen lotsen mich direkt zum Anleger und so ist auch mein Ticket fix gelöst. (Auch meinen Koffer kann ich problemlos unterstellen.)

Pünktlich um 11 Uhr legen wir ab und fahren raus auf den See. Ob wir Nessi sehen?

Wow, ist der See riesig! So groß hatte ich ihn mir nicht vorgestellt. Da sehe ich mit der Runde von 50 Minuten wirklich nur einen kleinen Teil davon.

Das Schiff verfügt über einen dreidimensionalen Tiefensonar - ja, die Suche nach Nessi läuft. Außerdem werden auf einem Monitor die großen Fische gezeigt, die hier schon rausgeangelt wurden.

Am Ende habe ich tatsächlich Bilder von Nessi geknipst. Ihr glaubt mir nicht? Na, dann wartet ab, bis ich nach dem Urlaub hier ein Foto hochlade :-)

Nach dieser prima Wasserrunde bummle ich durch die Souvenirläden. Im Vergleich zu den bereits besuchten Städten herrscht hier der absolute Touristenrummel. Ganze Reisebusse entladen sich und auf den Parkplätzen suchen Autofahrer eine Lücke. Die Anreise mit dem Citylink-Bus ist eine gute Alternative.

Mitbringsel gekauft. Die Zeit reicht noch zur Mittagseinkehr. Wieder hole ich mir Fish&Chips - schmeckt ja auch lecker. An der Schleusentreppe finde ich weit oben ein ruhiges, sonniges Plätzchen. Mir kanns gut gehen!

Danach laufe ich zurück zur Bushaltestelle und entdecke weitere Souvenirläden. Nun ist mein schottisches Schaf von gestern nicht mehr alleine. Ein Plüsch-Nessi leistet ihm Gesellschaft.

Mit Bus soll es nun nach Inverness gehen. Aber der Bus lässt auf sich warten. Ob der wegen dem starken Besucherverkehr aufgehalten wurde?

Nach ca. 20 minütiger Verspätung ist er endlich da. Somit entfällt mein kurzer Stadt-Tripp in Inverness, für den ich sowieso nur eine Stunde gehabt hätte.

Ich genieße die herrliche, sonnige Fahrt am Ufer des Sees entlang und knipse aus dem Bus heraus Fotos. Ich hatte gehofft, das Urquhart Castle vom Bus aus zu sehen, aber das versteckt sich hinter Bäumen.

Bei der Stadteinfahrt in Inverness gelingen noch ein paar Schnappschüsse - besser als gar nichts.

Vom Busbahnhof muss ich rüber zur Train Station (Caledonian). So richtig ausgeschildert ist das nicht.

Viel Zeit ist nun auch nicht mehr, bis mein Anschlusszug nach Pitlochry fährt.

Ja, heute schrubbe ich viele Kilometer (oder Meilen?) durch Schottland. Nun bin ich also wieder mit ScotRail unterwegs.

Von Inverness aus sieht man kurz das Meer. Dann folgt wiesenreiches Flachland mit Schafen und schottischen Rindern.

Der Zug düst ganz schön los. Heute nicht durch Highlands, sondern Richtung Cairngorms Nationalpark.

Erneut ändert sich das Landschaftsbild: karge Hügel und ganz viel Heidekraut, das nun im Frühjahr noch braun und unansehnlich wirkt. Breite, ebene Flächen, die von Bächen durchzogen sind. Endlose Weiten, ab und zu Farmen. Die kleinen Städtchen reihen sich wie an einer Perlenkette aneinander. Es sind auch hier viele Wanderer unterwegs.

Da keine Berge zu überwinden sind, düst der Zug zügig durchs Land.

Gegen 17.30 Uhr komme ich in Pitlochry an - jetzt regnet es. Aber das letzte Stück bis ins B&B schaffe ich noch.

Ich stelle fest, dass ich mich in B&B-Unterkünften wohler fühle, als in Hotels. Hier werde ich herzlich empfangen.

Die hiesigen Zimmer haben keine Nummer, sondern Namen schottischer Clans. Ich wohne im The MacLaren Room. In der Gästemappe gibt's umfangreiche Erläuterungen zu den verschiedenen Clans. Heute Abend reicht meine Energie nicht mehr, die umfangreichen englischen Texte zu lesen/zu übersetzen. Vielleicht morgen?

Jetzt falle ich nur noch totmüde ins Bett.

Als ich die Reise gebucht habe, war mir wichtig, dass dieser Ausflug dabei ist. Das Ticket kam zwar kurz vor knapp, aber rechtzeitig.

Damit war für heute alles klar.

Um 10.15 Uhr fährt der Zug. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Prompt bin ich zu früh da. Es ist Sonntag, da öffnet der Bahnhof erst um 9.30 Uhr.

Ich kann beobachten, wie der Zug bereitgestellt wird.

Alles strömt in den Bahnhof. Ich checke kurz, in welchem Wagen ich meinen gebuchten Sitzplatz finde und laufe dann zur Dampflok vor. Eine Chinesin bietet mir an, von mir ein Foto an der Lok zu knipsen. Da kann ich nicht nein sagen.

Dann steige ich in meinen Wagen und finde meinen Sitzplatz. Rückwärts fahren ist eigentlich nicht mein Ding, aber ich sehe, dass auf der Rückfahrt die Plätze getauscht werden. Damit geht's auf der anderen Seite vorwärts heim. Das macht Sinn, denn so hat jeder die Chance auf den Top-Blick aufs Viadukt.

Pünktlich startet der Zug. Wir verlassen Fort William. Die Häuser liegen hinter uns. Den Blick aus dem Fenster kenne ich: an Neptuns Staircase war ich gestern. Heute warten dort ganz viele Beobachter auf unseren Zug.

Ich habe, da ich rückwärts fahre, den Ben Nevis im Visier. Der versteckt sich heute unter tief hängenden Wolken.

Es geht an Wiesen vorbei, auf denen Hirsche grasen. Das sollen nicht die einzigen Hirsche bleiben, die ich heute sehen werde.

Der Zug folgt dem Loch Linnhe / schöne Sicht aufs Wasser.

Ich hatte mir vorsorglich die Zeiten notiert, an denen wir übers berühmte Glenfinnan Viadukt fahren. Aber das wäre nicht nötig gewesen. Rechtzeitig kommt die Durchsage im Zug, der bewusst langsam ans Viadukt heran und dann drüber fährt.

Alles stürzt ans Fenster. Da ist es gut für mich, dass ich einen Fensterplatz habe. Knips, knips, knips - klar mache ich Fotos!

Dann geht's weiter bis Glenfinnan, wo der Zug eine Pause macht (und der Regen einsetzt; was haben wir für ein Glück gehabt, denn jetzt sind die Fensterscheiben voller Tropfen). Vom Bahnhof aus ist das Viadukt nicht zu sehen.

Das folgende Stück Zugfahrt gibt's also keine Fotos. Aus dem Fenster schauen und die Landschaft genießen, geht trotzdem. Vielleicht habe ich auf der Rückfahrt nochmal Glück.

Parallel zur Zugstrecke läuft die Straße. Immer wieder ist zu sehen, wie Autos anhalten. Die Leute suchen sich erhöhte Standplätze, um den vorbei fahrenden Zug zu fotografieren. Viele winken.

Die Umgebung wird bergiger. Sightseeing der Extraklasse. Diese Zugfahrt lohnt sich wirklich.

Rechterhand wieder ein See, später ist nach etlichen Tunneln linkerhand das Meer zu sehen. Der Regen will nicht nachlassen.

Als wir uns Mallaig nähern, wird die Umgebung flacher. Jetzt sieht man auch wieder Häuser und Schafe.

Gegen Mittag erreichen wir das kleine Fischerstädtchen. Warum habe ich nur den Schirm im Hotel gelassen?

Mit meiner Reisevorbereitung hatte ich mir einen kleinen Spaziergang über den Ort zurecht gelegt. Der fällt ins Wasser.

Ich laufe zuerst zum Hafen und nutze danach die Souvenirländen, um halbwegs trocken zu bleiben. Dann steuere ich einen Fischimbiss an und lasse mir (wieder einmal) Fish and Chips schmecken. So kann ich die Wartezeit bis zur Rückfahrt auch überbrücken.

Zum Glück lässt der Regen auf der Heimfahrt nach und ich kann wieder Bilder knipsen. Da ich auf der anderen Seite sitze, ist der Ausblick ein anderer :-)

Schnaufend muss der Zug zunächst an Höhe gewinnen.

Schwierig sind für mich die vielen Bäume, die immer genau dann vorbei huschen, wenn ich gerade den Auslöser der Kamera gedrückt habe. Die Hirsche erwische ich auch nicht.

Bewundern kann ich wieder die vielen blühenden Rhododendronbüsche. Ja, der Mai ist eine prima Reisezeit für Schottland!

Klar kommt noch einmal die langsame Fahrt übers Viadukt. Jetzt muss ich allerdings ans Fenster rüber huschen. Ich knipse nochmal Bilder und schaue zu Hause, welche besser gelungen sind.

Unterwegs wieder viele Schaulustige, auch an Neptuns Staircase.

Gegen 16 Uhr erreicht der Zug Fort William. Mit letzten Aufnahmen vom Zug beende ich diese wunderbare Dampflokfahrt.

Wenig Regen - ich wage mich nochmal ins Städtchen. Da hatte ich doch glatt vergessen, dass heute Sonntag ist. Aber etliche Souvenirläden haben trotzdem auf.

Ab sofort habe ich einen neuen Begleiter: ein kleines schottisches Plüschschaf, das nach dem Urlaub meine vorhandene Menagerie (Drache aus Krakau, Elch aus Norwegen und Drache aus Ljubljana) ergänzen wird.

Von Oban nach Fort William

Weiter geht meine Zugreise. Die Etappe von Oban nach Chrianlarich kenne ich schon von der Hinfahrt. Trotzdem wieder schön.

In Chrianlarich muss ich heute umsteigen. Völlig problemlos, da sich hier nur 2 Züge begegnen. Also purzel ich aus dem einen raus und in den anderen rein. Auch die geringe Verspätung unseres Zuges ist unkritisch, weil der andere wartet.

Nun habe ich ja schon die Highlands gesehen. Aber hinter Chrianlarich ändert sich noch einmal die Landschaft.

Das von Bergen umgebene Tal weitet sich zusehends. Unser Zug absolviert eine Panoramastrecke entlang der Bergflanke und quert ein Viadukt, das schon aus der Ferne zu sehen war. Viele Wanderer sind durchs Tal unterwegs / sieht mir in dieser Region wie Langstreckenwanderer aus. Gegend traumhaft; wäre mir zu anstrengend.

Erneut ändert sich der Ausblick: wir passieren ein ausgeprägtes Hochplateau. Erinnert mich an die Fahrt über die Hardangervidda in Norwegen. Die Berge bilden hier nur Randkulisse. Bäche schlängeln sich entlang der Strecke. Feuchte Wiesen und Hochmoore bestimmen das Landschaftsbild. Menschenleere Weiten; nur selten ein paar Schafe. Klar, knipse ich wieder viele Bilder, auch wenn die Zugfenster spiegeln und trockene Tropfen vergangener Regentage aufweisen.

Nach dem Hochplateau wieder mehr Wald. Da sind beim Knipsen oft Bäume überraschend im Bild. Am Loch entlang gelingen Fotos.

Auf dem letzten Streckenabschnitt hält der Zug wieder öfter. Die Orte liegen dichter beieinander.

Kurz nach 12 Uhr komme ich in Fort William an. Hier leert sich der Zug.

Ich mache mich auf den Weg ins Hotel, das gleich neben der Hauptflaniermeile liegt.

Während es in Edinburgh kein Problem war früher einzuchecken, gibt's hier die Ansage: nicht vor 14 Uhr. Koffer darf ich da lassen, also begebe ich mich auf Stadtbummel. Beim Bäcker gibt's zur Stärkung eine leckere warme gefüllte Teigtasche. Dann switsche ich zur Touristinfo und hole mir perfekte Informationen für mein nun späteres Nachmittagprogramm, das sich aber noch realisieren lässt.

Koffer im Zimmer abgestellt und dann fix zum Bus. Der bringt mich in ca. 20 Minuten zu Neptune's Staircase. Was ist denn das?

Nahe bei Fort William befindet sich der Caledonien Canal. Hier müssen die Schiffe eine Schleusentreppe überwinden. Mehrere Schleusenkammern sind hintereinander zu durchfahren.

Als ich ankomme, sind gerade drei Segelboote dabei, sich nach und nach hinauf transportieren zu lassen. Klar bleibe ich auf einer der Brücken stehen und beobachte dieses Schauspiel. Viel Geduld müssen die Segler schon haben, denn es dauert eine ganze Zeit, bis sie oben ankommen.

Mein Vorteil: ich kann auf dem Fußweg schneller weiterlaufen.

Oben umpfängt mich eine himmlische Ruhe. Am Kanalufer liegen Boote, die sich im stillen Wasser spiegeln. Im Hintergrund ist der Ben Nevis zu sehen. Er ist mit 1345 m Höhe der höchste Berg Schottlands. Nur ein paar Radfahrer sind dabei, ihre Räder startklar zu machen.

Da ertönt ein lautes Pfeifen. Das muss der Jacobite Steam Train sein / zu sehen ist er nicht. Mit dem will ich morgen auf große Tour gehen.

Gemütlich dümpel ich zurück. Die drei Segler haben Neptuns Treppe noch nicht geschafft.

An der Bushaltestelle muss ich mich bemerkbar machen, damit mich der Bus mit zurück nach Fort William nimmt. Daraf hatte mich die Touristinfo hingewiesen. Die Rückfahrt klappt problemlos.

Na, war doch wieder ein klasse Urlaubstag, oder?

Isle of Mull und Iona

Heute ist es spät geworden. Ich versuche mich mal an einer Kurzfassung.

Typisches schottisches Frühstück: ich bleibe bei Rührei und Toastbrot; Bacon, Haggis oder Porridge sind nicht mein Ding.

Kurzer Morgenspaziergang zum Fähranleger. Superpünktlicher Start nach fixer Ticketkontrolle.

Die Fähre ist riesig. Habe gleich einen Fensterplatz unter Deck belegt (oben könnte es zugig und kalt werden). Ich hatte in weiser Voraussicht ein Reisedragee geschluckt, aber die See ist gnädig mit mir.

Im Bus auf der Insel Mull schaukelt es mehr. Könnte daran liegen, dass ich mir auch hier einen Fensterplatz gesucht habe, allerdings in der oberen Etage des Doppeldeckerbusses.

Von hier genieße ich eine fantastische Aussicht auf die Berge in einer unberührten Natur. Selbst die Rehe äsen friedlich nah der Straße.

Wir fahren von Craignure nach Fionnphort am Südrand der Isle of Mull entlang. Ich kann gar nicht aufhören Bilder zu knipsen. Erst beeindrucken die Berge, von denen Wasserfälle herunter fließen. Später die weiten Ausblicke über Hügelketten, lilienbewachsene Moore, winzige Steinbrücken (wo der Bus sich drüberfädeln muss), dann geht es am fjordartigen Loch Scridain entlang.

Wir sind eine gute Stunde bis ans westliche Ende der Isle of Mull unterwegs.

Dort erwartet uns die nächste Fähre, die zur Insel Iona übersetzt. Das ist aber nur ein Katzensprung.

Auf Iona strömen fast alle zum Highlight der Insel: der Iona Abbey. Ich habe andere Pläne, denn ich will den Gipfel Dun I erklimmen, von dem aus eine herrliche Rundumsicht auf viele Insel versprochen ist.

Allerdings leitet der Weg mich in weitem Bogen zunächst um den Hügel herum. Traumhafte Strände an der Nordküste. Mein Blick auf die Uhr verrät: das könnte knapp werden.

Bei so herrlicher Landschaft auf dieser Insel fällt es mir heute nicht schwer, auf diesen Gipfel zu verzichten. Lieber lasse ich mich an der Küste und den Traumstränden entlang treiben. Vorgelagerte Insel sehe ich auch so. Außerdem Blütenteppiche, sowie die unterwegs schon gesichteten gelben Lilien in großer Zahl.

Schafe grasen friedlich, Vögel zwitschern, auch ein Kuckuck ruft. Eine Insel wahrhaftig zum Genießen und Entspannen. Selbst das Wetter ist mir heute wohlgesonnen: durch Wolkenlücken lässt sich die Sonne blicken.

Allmählich sollte ich an den Rückweg denken. Die Fähre wartet nicht.

Den ein oder anderen Souvenirladen besuche ich noch. Auch mein knurrender Magen meldet sich/ein Sandwich schmeckt. Weitere Bilder muss ich trotzdem noch knipsen.

Pünktlich bin ich am Fähranleger. Fixe Überfahrt. Die Busse warten bereits.

Ich steige wieder in den Doppeldeckerbus. Die anderen Busse fahren ab; meiner nicht. Was ist da los?

Ca. 20 Leute sitzen mit mir im Bus und werden genauso unruhig. Da stimmt was nicht.

Gut wäre es, wenn ich besser englisch verstehen würde. Ich erfahre, dass dieser Bus eine spätere Abfahrtszeit hat. Er soll noch Leute einer anderen Inseltour mitnehmen. Es wird diskutiert und debattiert.

Dann zählt der Fahrer, wieviel Leute schon im Bus sitzen und telefoniert. Na, hoffentlich komme ich heute noch heim.

Endlich die Meldung: es passt. Wir warten noch auf einen Schwung Mitfahrer. Alle passen in den Bus. Nach ca. 1,5 Stunden Ungewissheit geht's auf der Isle of Mull zurück nach Craignure, wo schon die (letzte?) Fähre auf uns wartet.

Gegen 19.30 Uhr bin ich wohlbehalten wieder in Oban.

Jetzt habe ich Hunger. Der Fisch-Stand am Hafen ist schon zu. In der Fischgaststätte alles voll.

Ein riesiges Lokal am Hafen empfängt mich mit erheblichem Geräuschpegel, aber es gibt freie Plätze. Die Karte ist sehr Fastfood-lastig; es gibt auch Fisch. Kein Kellner kommt an den Tisch, hier bestellt man sein Essen an der Theke unter Nennung der Tischnummer und zahlt gleich.
Kurz gewartet und schon wird das Essen an den Tisch gebracht.

Der Fisch ist lecker - was will ich mehr. Gestärkt schaffe ich jetzt das letzte Wegstück ins B&B.

Es war ein wunderschöner Tag und kurz fassen gelingt mir nicht :-)

War das heute ein erlebnisreicher Tag! Eigentlich könnte ich nur noch totmüde ins Bett fallen. Aber hier wird noch auf meinen Tagesbericht gewartet. Ich will nicht enttäuschen.

Morgentlicher Start in Edinburgh wieder mit Regen. Zum Glück lässt der im Laufe des Tages nach.

Frisch gestärkt verlasse ich mein Hotel und laufe zur Bushaltestelle. Pech gehabt: von meiner Linie 1 sehe ich nur die Rücklichter. Aber in 10 Minuten kommt der nächste. Nur nicht heute. Also frage ich in der Linie 34, ob die auch zum Waverly fährt. Prima, damit schaffe ich, wenn auch knapp, den frühen Zug nach Glasgow, der mir noch etwas Puffer für meinen dortigen Zwischenstopp verschafft. War doch gut, dass ich mich gestern schon auf dem Bahnhof orientiert hatte.

Der Zug düst ganz schön los. Nachdem wir die Stadt verlassen haben, reicht der Blick weit über eine grüne, hügelige Landschaft. Felder, Wiesen, gelegentlich von Straßen gequert. Offensichtlich bin ich mit Schnellzug unterwegs, denn es gibt nur wenige Bahnhöfe, an denen wir halten.

Bereits nach einer knappen Stunde ist Glasgow erreicht. Diese Stadt hatte ich eigentlich nicht mit in meiner Reiseplanung, aber es gibt die Chance für einen Aufenthalt, der allerdings zeitlich begrenzt ist. Gut, dass ich zu Hause bereits Lösungen gecheckt hatte.

Fix ist der Koffer in der Gepäckaufbewahrung am Bahnhof Queen Street abgegeben. Ich laufe zum nahen Haltepunkt vom Hop On - Hop Off - Bus. Heute wird nicht gehopst, aber ich nutze den Bus für eine prima Stadtrundfahrt. Ich stöpsele die Kopfhörer ein, wähle die deutsche Sprache und lausche den vielfältigen, interessanten Erklärungen über die Universitäts-Stadt, die von lustigen Erzählungen und teil englischem Humor gespickt ist. Es ist schon erstaunlich, was man so in 1 Stunde und 50 Minuten sehen und erfahren kann. Und das mit bester Aussicht: erste Reihe auf dem Oberdeck mit Regenschutz-Dach. Meine Sorge, der Bus könnte sich verspäten und ich verpasse meinen Zug nach Oban, war total unbegründet. Rechtzeitig bin ich wieder am Bahnhof und habe genug Puffer, meinen Koffer zu holen und zum Bahnsteig zu gehen. (Hätte ich es nicht geschafft, wäre später noch "eine" Fahrt möglich gewesen, dann aber mit abendlicher Ankunft.)

Aber so passt es doch perfekt.

Beim Einsteigen heißt es jetzt aufpassen, denn der Zug wird später geteilt und nur zwei Wagen fahren nach Oban. Vorsorglich frage ich nochmal nach, dass ich auch im richtigen Wagen sitze.

Dann beginnt die ca. 3-stündige Fahrt einmal quer über die Schottischen Highlands. Erst viel Wald. Gelb leuchtet der Stechginster. Außerdem blüht überall lila der wilde Rhododendron. So viele Blüten habe ich noch nirgends gesehen. Da habe ich mit dem Mai wohl die richtige Reisezeit gewählt.

Der Zug gewinnt an Höhe. Es geht vorbei am Loch Lommond (hab ich da die Musik von Runrig im Ohr?!) und anderen Seen. Moorlandschaften sind zu sehen. Je höher wir kommen, desto höher werden die Berge rundum und der Wald wird weniger. Was für eine herrliche Landschaft! Am liebsten würde ich aussteigen und hier wandern gehen.

Auf der Höhe kommt uns an einem Bahnhof ein blauer Zug entgegen. Er ist auf dem Weg nach Glasgow. Haben wir die Hälfte geschafft?

Mir wird es heute echt nicht langweilig beim Blick aus dem Fenster.

Nun geht's mit Tempo bergab, weiter Berge ringsum. Dann kommt die Station, wo der Zug sich teilt. Hier werde ich übermorgen umsteigen. Na, da freue ich mich doch jetzt schon drauf, nochmal diese Berge zu durchqueren.

So langsam rollen wir auf die Küste zu. Wieder passieren wir ausgedehnte Seen, gelegentlich sind Ruinen oder Castles zu sehen. Ich knipse wieder mal viel zu viele Bilder.

Wir durchqueren ein letzes breites Tal. Eine Hügelkette versperrt noch die Sicht aufs Meer. Dann ist Oban erreicht.

Ich biege gleich erst mal zum kleinen Ticket-Büro ab, wo ich meine Insel-Ausflüge für morgen klar machen kann. Dann bin ich mit einem kurzen Fußweg im nächsten Quartier, diesmal einem kleinen B&B.

Es ist ca. 16 Uhr. Da bleibt noch Zeit für einen Bummel durch Oban und den Aufstieg zum McCraigs-Tower. Was für ein fantastischer Ausblick auf Oban, das Meer und die vorgelagerten Inseln!

Dann wird es Zeit für die Abendeinkehr. Ich bin am Meer, also gibt's Fisch! Ja, in meiner Reiseanleitung stand was von Tisch reservieren. Das hab ich nicht gemacht. Aber am Hafen habe ich Glück und kann mit Meerblick meinen Fisch genießen.

Begleitet von Dudelsackmusik, mit der ein junger Mann den Hafen beschallt, laufe ich danach noch zum Fähranleger, damit ich weiß, wo ich morgen früh starte.

Flug nach Edinburgh

Alles klappt super - bin gut in Edinburgh gelandet.

Startvorbereitung diesmal überwiegend per Smartphone, aber ich übe fleißig. Selbst der Koffer wird bei Lufthansa im Selbstbedienungsmodus eingecheckt. Hat alles easy funktioniert.

Pünktlicher Start. Flug heute mit Rückenwind. Statt 2 Stunden haben wir die Strecke in 1,5 Stunden geschafft. Zu sehen war nicht viel/ganzer Flug über dicker Wolkendecke.

Die Schotten haben noch nicht mit unserer Ankunft gerechnet. Es dauerte etwas, bis wir den Flieger verlassen konnten.

Danach lange, lange Schlange an der Passkontrolle. Ja, England gehört nicht mehr zu EU. Da merke ich, wie leicht doch das Reisen innerhalb Europas geworden ist.

Koffer wartet bereits auf dem Band auf mich.

Meine Reiseanleitung lotst mich fix zum blauen AirLinkBus. Beim Busfahrer erhalte ich mein Ticket und es geht rein ins Zentrum von Edinburgh.

Die Stadt ist ganz schön groß. Am Waverley-Bahnhof bin ich mitten im Zentrum.

Nun muss ich noch den Weg ins Hotel finden, aber gute Vorbereitung ist alles. Ich hatte vorab gecheckt, dass ich mit Bus Linie 1 fahren muss. Jetzt nur noch die Haltestelle finden. Zahlen kann ich mit Kreditkarte (das spart den mühsamen Ticketkauf in englischer Sprache). Aufpassen, dass ich den Ausstieg nicht verpasse. Und schon bin ich im Hotel.

War doch ganz leicht!

Beim Einchecken bekomme ich meinen Scotrail-Bahnpass. Na, da steht ja dem Start meiner Bahnrundreise nichts mehr im Wege.

Es regnet heute in Schottland, aber ich will ja was sehen vom Land. Also schnappe ich meinen Schirm und laufe in die Innenstadt. So weit ist das nicht.

Fix bin ich im Princess St. Garden. Der Rhododendron blüht, Möven sitzen auf dem großen Brunnen, der Blick wandert rechts hoch zum Edinburgh Castle. Vom Verkehr auf der Princess Street bekommt man hier kaum was mit.

Mein Weg führt mich vorbei an der Schottischen Nationalgalerie. Schon habe ich den WaverleyBahnhof im Blick.

Noch geht's weiter durch die Parkanlage. Kurzer Stopp am Scott-Monument. Dann habe ich den Bahnhof erreicht.

Ich checke kurz, wo morgen mein Zug startet. Einen Bankautomaten kann ich nicht entdecken.

Wohin nun? Auf dem Stadtplan schaue ich nach einer Touristinfo. Okay, da geht's jetzt bergauf zur Old Town. Wow, ist das schön hier: Altstadt mit Kirchen und Fußgängerzone. Und ein Souvenirladen am anderen. Da macht doch das Bummeln selbst bei Regen Spaß. Die Touristinfo finde ich. Und endlich auch einen Geldautomaten, wo ich mich mit Bargeld ausstatten kann.

Geld gebe ich heute nicht aus. Bevor ich heimreise, muss ich aber unbedingt noch mal hier her!

Nun mache ich mich auf den Weg ins Hotel. Die Hosenbeine sind nass bis zum Knie, vom Schirm tropft es und so langsam spüre ich die Füße vom Pflastertreten. Nur gut, dass ich vor der Reise meinen Rucksack imprägniert habe.

Ich hol mir noch eine Kleinigkeit zu Essen. Im Hotel wartet eine heiße Dusche auf mich.

Erste Etappe: Frankfurt/Main

Es ist doch gut, dass ich einen Tag für die Fahrt nach Frankfurt eingeplant habe. Morgendlicher Start mit kleinen Hindernissen. Dann rollt es bis Hanau. Dort dann die Durchsage: Stellwerk defekt; wer nach Frankfurt will, möge es mit der S-Bahn tun.

Also laufe ich rüber zur S9 und warte, aber die nächste Bahn fällt aus.

Die Zeit nutze ich zum Check: mit der S9 komme ich bis Kelsterbach, wo mein kleines Hotel auf mich wartet.

Rundum Hektik: fahren wieder Züge?

Ich mache mich nicht verrückt. Die nächste S9 ist meine, auch wenn die Fahrt nun etwas länger dauert.

Gegen 15 Uhr bin ich im Hotel. Kurze Pause.

Für den Nachmittag hatte ich schon Pläne. Kein Regen, also Zeit genutzt.

Und weil ich die Strecke der S8/S9 nun schon kenne, geht's rein in die Stadt.

Mit Tagesticket bin ich flexibel unterwegs. Zuerst fahre ich bis Mühlberg. Von dort sollte ich in ca. 30 Minuten zum Goetheturm kommen. Wegweiser gibt's keine. Ich frag mich durch.

Erstaunlich schnell lasse ich das Großstadtgetümmel hinter mir, passiere einen kleinen Park, laufe an den Pferden vorbei und bleibe auf dem markierten Fußweg, der mich an einer Gartenanlage bergauf leitet.

Den Turm sieht man erst, wenn man direkt davor steht. Klar steige ich fix hinauf. Von oben eine herrliche Aussicht auf die Skyline von Frankfurt. Auch wenn jetzt ein leichter Nieselregen aufzieht, dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Und das Schönste ist, dass ich nach dem Abstieg vom Turm nebenan eine kleine Gaststätte finde, wo ich mir eine Brezel und ein Radler schmecken lasse.

Schirm habe ich dabei und so ärgert mich der stärker werdende Regen nicht. Gemächlich dümpel ich wieder bergab.

Und nun? Wieder mit S9 ein Stück stadteinwärts bis zur Hauptwache. Vom Panoramadach der Zeilgalerie/Galeria Kaufhof in der 7. Etage soll es noch einen schönen Frankfurt-Blick geben. Schade - jetzt ärgert doch der Regen. Bei Sonnenschein hätte ich mir bestimmt hier oben auf der Terrasse noch ein Eis gegönnt.

Ich bummle noch ein Stück über die Zeil, aber nach Shopping ist mir heute nicht.

Also fahre ich mit der S8/S9 zurück nach Kelsterbach. Da habe ich mit dem Wetter trotzdem Glück gehabt, denn jetzt schüttet es draußen.

Auf nach Schottland!

Davon träume ich schon eine ganze Zeit. Vor vielen Jahren hat mir meine Schwester von dort eine Urlaubskarte geschickt, die lange an meinem Kühlschrank hing und mit wunderschönen Fotos der Highlands gelockt hat. Jetzt wird mein Traum in die Tat umgesetzt.

Und weil meine Norwegen-Reise mit Wolters-Rundreisen so prima funktioniert hat, vertraue ich erneut auf dieses Reiseunternehmen. Bereits im Dezember vorigen Jahres habe ich meine Planung gestartet und diese Reise gebucht: Mit dem Zug durch Schottland

Wie bereits bei der Norwegen-Reise lief alles wieder super perfekt. Vorab erhielt ich Reiseliteratur zur Einstimmung. Und im April kamen die detaillierten Reiseunterlagen, so dass ich mir ganz in Ruhe anschauen konnte, was mich wo erwartet, einschließlich Ausflugstipps für unterwegs.

Auf Empfehlung des Reiseunternehmens habe ich mir noch diverse Apps auf mein Smartphone geladen, so dass ich mich vor Ort orientieren kann. Ob ich's brauche, wird sich zeigen. 

Jetzt ist der Koffer gepackt und morgen geht es los. Da der Flug in Frankfurt startet, reise ich mit "Zug zum Flug" einen Tag vorher an und übernachte nah beim Flughafen. Am Mittwoch fliege ich dann nach Edinburgh. 

Werde mich, wie gewohnt, von unterwegs melden. Bleibt also schön neugierig! 

Vorab-Hinweis

Mein langjährig genutztes Blog-Programm leidet zunehmend an Altersschwäche: "Hieroglyphen" haben sich in älteren Beiträgen eingenistet. Bilder ließen sich zwischenzeitlich nicht hoch laden / zum Glück geht das jetzt wieder. Support-Anfragen bleiben unbeantwortet. Die Suche nach einer Alternativ-Lösung läuft.

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