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Nach etlichen grauen Tagen heute viel Sonnenschein. Klar, dass ich da nicht zu Hause sitzen bleibe.

Finnewanderweg über Burgwenden.JPGIch begebe mich mal wieder auf Entdeckungstour im Landkreis Sömmerda und erkunde heute den Finnberg bei Burgwenden. Leider muss ich beim Start in Burgwenden feststellen, dass die Wegemarkierung vor Ort nicht mit der in meiner Wanderkarte übereinstimmt. Lediglich den mit dem roten Dreieck markierten Finne-Wanderweg finde ich problemlos. Okay, dann mache ich die Runde eben entgegen der Uhrzeigerrichtung. Erst mal gehtś gut hinauf auf den Berg. Nachdem der kurze Anstieg geschafft ist, führt der Weg fast eben immer am Südhang entlang. Ich bin froh, dass der Frost der Nacht den Weg verfestigt hat. Er scheint vom regionalen Reiterhof für Ausflüge mit den Pferden genutzt zu werden - viele Hufabdrücke sind hier zu sehen. Unterwegs stehen einige Schautafeln, so dass ich Interessantes zur Landschaft, den hier zu findenen Pflanzen und kleinen Tieren lesen kann. Ich habe das Gefühl, ich könnte endlos so weiter laufen, aber dann macht der Weg einen Knick und führt links den Berg hinauf. Ich bin immer noch auf dem Finne-Wanderweg, aber es gesellt sich nun eine andere Markierung hinzu:

Großer Schrecke-Rundweg.JPG

Die Markierung, so erfahre ich später, gehört zum Großen Rundweg Hohe Schrecke und passt hervorragend zu meiner geplanten Rundtour. Also kraxel ich weiter bergauf. Der folgende Wegweiser bestätigt die Richtigkeit meiner Entscheidung.

Wegweiser am Finnewanderweg.JPG

Ich folge dem Großen Rundweg in Richtung Wiehe und überquere somit den Bergrücken des Finnberges. Es geht nun bergab ins Tal, wo ich perfekt den Abzweig zurück Richtung Burgwenden finde.

Abzweig Richtung Burgwenden.JPG

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Was für ein herrlicher Rundweg! Durchś sonnendurchflutete Tal laufe ich vorbei an Bäumen, die voller Misteln hängen.

Talweg nach Burgwenden.JPG

Mistel.JPG

                                                                                                                                                              

Wildgehege Burgwenden.JPG

                                                                                                                                                                                                                    

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Kurz vor Burgwenden komme ich am Wildgehege vorbei und werde von vielen neugierigen, aber fluchtbereiten Tieren beobachtet. Gar nicht so einfach, bei blendender Sonne ein gescheites Foto zu knipsen.

Nach zwei Stunden bin ich zurück in Burgwenden. Dieser sonnige Rundweg um den Finnberg war wirklich prima!

Graues Winterwetter, aber es soll trocken bleiben. Also starte ich heute zu einem Wanderausflug unweit von Sömmerda: zum Kyffhäuser. Mit dem Auto bis hoch zum Turm fahren wäre mir zu einfach. Ich suche mir eine Wandertour, die ich hier finde: Walderlebnispfad 

Der Abzweig von der Straße zur Burgruine Rothenburg ist schnell gefunden. Leider kann ich die Ruine nicht besichtigen, weil sie eingezäunt und bewacht ist. Es laufen Bauarbeiten, die wohl noch längere Zeit dauern werden, wie mir der Wachmann sagt. Wenn die abgeschlossen sind, gibtś bestimmt von oben einen prima Blick in Richtung Stausee Kelbra.

Kyffhäuser-Turm 2.JPG


Ich wähle den ausgeschilderten Weg in Richtung Kyffhäuser. Tja, vom Walderlebnispfad ist leider nicht mehr viel übrig. Die Tafeln stehen zwar noch, aber die Mitmach-Stationen sind arg verfallen. Ich bin froh, dass ich feste Wanderschuhe angezogen habe, denn der Weg ist teilweise sehr feucht und rutschig. Er führt jedoch wunderbar am Nordrand des Kyffhäuser-Gebirges entlang - später eröffnen sich Ausblicke in die Goldene Aue / der Harz, insbesondere der Brocken, verschwinden heute unter dicken Wolken. Nach ca. einer Stunde gehtś das letzte Stück gut hinauf zum Kyffhäuser-Turm.

Aufstieg im Kyffhäuser-Turm.JPGKlar muss ich da hoch steigen!

Die Aussicht ist heute allerdings nicht so üppig. Von oben kann ich den Fernsehturm und die Ruine Rothenburg entdecken, wo ich losgelaufen bin (okay, nur auf der Vergrößerung zu sehen, also drauf klicken!):

Blick vom Kyffhäuser-Turm.JPG

Im Sommer tummeln sich hier oben immer ganz viele Leute - heute ist es ausgesprochen ruhig. Ein Hochzeitspaar hat sich diese prima Kulisse für seinen großen Tag ausgesucht. Ich laufe hinüber zum Barbarossaturm.

Barbarossa-Turm.JPGVon oben geht der Blick nochmal zurück zum Kyffhäuser-Denkmal.

Blick vom Barbarossa-Turm auf den Kyffhäuser.JPG

Nach einer kleinen Mittags-Einkehr laufe ich den gleichen Weg zurück zum Auto. Na, das war doch ein schöner Ausflug! Die Regentropfen erwischen mich zum Glück erst auf der Heimfahrt.

Ortsschild Grimmelshausen.JPGIch besuche eine liebe Freundin in Grimmelshausen/Thüringen. Und weil das Wetter am Samstagvormittag so schön sonnig ist, drehe ich dort eine kleine Wanderrunde.

Ein Wegweiser lotst mich in Richtung Eingefallener Berg, Wegweiser.JPGder im Morgendunst schon von weitem zu sehen ist.

Eingefallener Berg.JPGSpinnennetz im Altweibersommer.JPGAm Feldrand  hängen vom Tau benetzte Spinnweben - ja, es ist Altweibersommer.Werden und Vergehen.JPG

Der Waldboden ist üppig mit Herbstlaub bedeckt. Neues Leben lugt bereits hervor.

Mein Rückweg führt mich über die Werra. Ein paar Schritte noch bergauf, dann habe ich diesen schönen Blick auf das kleine Dorf am Werra-Radweg.

Werra.JPG

Grimmelshausen.JPG

Wasserturm Sömmerda.JPGJa, es gibt sie noch: die bisher unentdeckten schönen Ecken in Sömmerda.

Ich hatte vor Kurzem die Gelegenheit, Geocaching auszuprobieren. Nun lasse ich mich ab und zu auf "Schatzsuche" locken.

Klar habe ich erst mal im Nahbereich getestet. Das Versteck am Wasserturm habe ich relativ schnell gefunden. Bei anderen Verstecken hatte ich weniger Glück und brauche wohl einen zweiten (oder dritten?) Anlauf.

Die Knipse hatte ich neulich nicht dabei. Also habe ich heute das fantastische Herbstwetter genutzt und bin auf meiner Sömmerdaer Spazierrunde nochmal zum Wasserturm gelaufen, um auch euch dieses schöne Spiegelbild zu zeigen.

Ich entdecke den Südharz als ideales Wanderrevier und bin heute wieder dabei, Stempel der Harzer Wandernadel zu sammeln. Und heute ist die Wanderrunde so perfekt, dass ich gleich 3 Stempel in mein Wanderheft drücken kann.

Mit meiner Planung habe ich mich hier orientiert (etwas runter scrollen):

Grube Glasebach, Bergbaupfad und Uhlenköpfe

Glasebacher Stollen Stempelstelle 175.JPGDen Startpunkt habe ich nach Anfahrt über A71, A38 und kurviger Landstraße von Roßla nach Straßberg fix gefunden. Fahrtzeit ca. 1 Stunde ab Sömmerda. In die Grube wollte ich heute nicht; wäre auch nur möglich gewesen, wenn mindestens 6 Leute zusammen kommen (Tipp: vorher telefonisch anmelden unter 039489 226 / Telefonnummer laut Flyer). Ich wollte heute wandern und bin gleich in Richtung Hellergrund gestartet. Ca. 450 m auf dem Bergbaupfad entlang und schon war die erste Stempelstelle erreicht >

Der Bergbaupfad ist perfekt ausgeschildert, so dass auch der Abzweig in den Wald nicht zu verfehlen ist.

Wegweiser.JPGSogar die nächste Stempelstelle im Hellergund ist bereits vermerkt. Klasse!

Es geht an einer schönen Bergwiese vorbei. Unterwegs immer wieder Hinweistafeln auf bergbaugeschichtliche Zeugnisse. Es ist ein interessanter, kurzweiliger Weg. Und schon folgt die nächste Stempelstelle:

Teich im Hellergrund Stempelstelle 194.JPG

Ja, so macht das Wandern Spaß!  Ich folge dem Pfad, sehe links einen gelben Punkt als Wegemarkierung ohne Hinweis, wo's dort hingeht und laufe weiter geradeaus. Dann trete ich aus dem Wald und bin an einem herrlichen Teich. Ist das schön hier! Nur wenige Schritte und ich entdecke sogar eine Gaststätte mit Terrasse für meine Mittagseinkehr. Ich bin am Birnbaumteich, der eigentlich gar nicht auf meiner Route lag, aber einfach wunderschön ist. Sogar ein Campingplatz ist nebenan.

Birnbaumteich.JPG

                                          Diese Mittagsrast gefällt mir, auch wenn ich nun wieder ein Stück zurück laufen muss, denn der gelbe Punkt war mein Abzweig in Richtung Silberhütte. Es geht gut bergauf und dann wieder üppig bergab. Ich sehe Pilzesammler, die erfolgreich unterwegs sind. Der Regen der letzten Tage hat viele Pilze wachsen lassen.

Leider erwischt mich kurz vor dem Waldhof in Silberhütte  ein leichter Regenschauer, aber ich habe vorsorglich mein Regencape dabei. Und die dritte Stempelstelle des Tages ist ja nicht mehr weit. In Silberhütte ist übrigens eine Haltestelle der Selketalbahn.

Nun geht es nochmal mit grünem Punkt bergauf zu den Uhlenköpfen. Von anderen Wanderern werde ich als "Zwerg mit Regencape" begrüßt :-) Stempelstelle mit vorgelagertem Brockenblick:

Wegweiser Brockenblick.JPGBrockenblick Uhlenköpfe Stempelstelle 176.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Ich muss nochmal bergab bis Silberhütte, dann folgt mein mit blauem Punkt markierter Weg der Selketalbahnstrecke und dem Flüsschen Selke in Richtung Straßberg. Die Sonne scheint wieder, aber diese Strecke schleppt sich und will kein Ende nehmen. Ich habe die Hoffnung, unterwegs die Selketalbahn vorbei dampfen zu sehen. Sie kommt aber erst angedampft, als ich in Straßberg angekommen bin:

Selketalbahn 1.JPG                                                                                                                                                                                                                  

Selketalbahn 2.JPG

Das letzte Stück des Rundweges bringt mich durch ein breites Wiesental wieder hinauf zur Grube Glasebach, wo ja mein Auto steht. Bevor ich nach Hause fahre, gönne ich mir nach dieser doch recht üppig ausgefallenen Wanderrunde noch ein Eis auf die Hand. Dann gehtś mit Sonnenschein zurück nach Sömmerda. Na, das war doch eine prima Stempel-Runde!

IMG_7305.JPGWunderbares Ausflugswetter - ich schau mal, was ich in der näheren Umgebung unternehmen kann. Auf der Stiefelburg, nicht weit von Erfurt entfernt, war ich ja lange nicht. Aber nur mit kurzem Aufstieg von Klettbach oder Tonndorf? Ich fahre heute mal bis Tiefengruben und bastle mir eine schöne Rundtour. Die geht prima durch den Wald oberhalb vom Schloß Tonndorf. Der Weg will mich bergab führen, was ich nicht will und so laufe ich auf Forstwegen aufwärts und muss dabei nur grob die Orientierung behalten. Weiter oben stoße ich auf einen gut ausgebauten Wanderweg und gelange so perfekt zur Stiefelburg, wo ich Mittagseinkehr auf der Sonnenterrasse mit Blick ins Tal halte.

IMG_7306.JPGStiefelburg.JPG

IMG_7312.JPG

IMG_7311.JPG

Tiefengruben.JPG Danach bringt mich der gut mit gelbem Strich markierte Wanderweg, der auf der Höhe entlang weiter durch den Wald bis Bad Berka führt, zurück nach Tiefengruben. Was für eine herrliche Runde! 

Bei diesem fantastischen Ausflugswetter mag ich noch nicht wieder nach Hause fahren. Also mache ich auf der Rückfahrt einen Abstecher zum Riechheimer Berg, wo die letzten Adonisröschen blühen.

IMG_7317.JPG

IMG_7318.JPGRiechheimer Berg.JPG In der Berggaststätte lasse ich mir den Kaffee und den leckeren Kuchen schmecken. Erst dann gehtś wieder heim.

Nein, meine Wanderung führt nicht um einen Baum drumrum. Ich bin heute mal bei Sangerhausen unterwegs und die Hohe Linde ist eine Bergbau-Halde.

Ich mache eine "Stempel-Tour": Als ich im Herbst mit Simone im Harz war, habe ich mir das Stempel-Heft  für die Harzer Wandernadel zugelegt. Seitdem wartet das Heft darauf, um weitere Stempel ergänzt zu werden. So schaue ich mir heute früh im Internet die Übersichtskarte an und stelle fest, dass ich gar nicht so weit fahren muss, denn in der Nähe von Sangerhausen gibt es mehrere Stempelstellen. Mich lockt die Tour zum Aussichtsturm Moltkewarte, die ich mit einer feinen Rundwanderung verbinden kann.

Wanderplan.JPGAls ich mich in Sömmerda ins Auto schwinge, fängt es an zu regnen. Die Richtung, die ich einschlage, verspricht besseres Wetter. Und als ich in Sangerhausen ankomme, scheint die Sonne vom blauen Himmel. Das Auto stelle ich am Bahnhof ab und schnell habe ich den Einstieg zur Tour gefunden. Mit diesem Plan gelingt die Orientierung >

Die Halde ist schon von Weitem zu sehen.

Halde Hohe Linde.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein prima Weg führt oberhalb von blühenden Obstbäumen am Wandrand entlang bergauf.

Kirschzweige.JPG

Osterhasi im Wald.JPG

Nanu, wo kommt denn der Osterhase her? Der muss sich wohl heute morgen in meine Jackentasche gemogelt haben.

Als ich fast oben angekommen bin wird es immer dunkler und es fängt tatsächlich an zu regnen. Nur gut, dass ich vorsorglich den Schirm mit habe. Am Turm gibt es überdachte Rastplätze, so dass mich auch der einsetzende Hagelschauer nicht ärgern kann. Schade, der Turm ist geschlossen (er macht erst 13 Uhr auf; gegen 16 Uhr sollś sogar Soljanka geben - so lange will ich nicht warten). Eine junge Familie mit mehreren Kindern macht ebenfalls Rast. Klar müssen mir die Kinder erzählen, wie fleißig der Osterhase war :-)

Moltkewarte.JPGHagelschauer.JPGAls der Schauer nachlässt, nehme ich mir die Zeit zum Abstempeln meines Wanderheftes, denn die Stempelstelle ist gleich neben dem Rastplatz.

Stempelstelle an der Moltkewarte.JPG

                                                                                                                                                                                                                                     Dann setze ich meinen Rundweg fort und folge ein Stück der Straße, die von Lengefeld herauf kommt (so könnte man von dort fast bis zum Turm hoch fahren und sich fix seinen Stempel holen).

                                                                                                                                                                                                                                       Mein Weg zweÜber Sangerhausen.JPGigt später rechts ab und führt hinter der Halde in Richtung Sangerhausen zurück, wobei es gut bergab geht. Über Sangerhausen in Richtung Sömmerda sieht es jetzt ganz schwarz aus. Der Blick in Richtung Autobahn erlaubt noch ein letztes Foto.

                                                                                                                                                                                                                                                                                             Nach einer gemütlichen Mittags-Einkehr in Sangerhausen dümpel ich zurück nach Sömmerda, wo mich dicke schwarze Wolken mit Regen erwarten. Da habe ich, abgesehen von dem kurzen Regen-/Hagelschauer, ja richtig Glück mit dem Aprilwetter gehabt!

Wanderweg in Richtung Harras.JPGVogelgezwitscher und Spechtklopfen begleiten mich heute. Die vielen flinken Vögel sehe ich, die Spechte sind nur zu hören. Der Wald ist noch ziemlich kahl und es liegt nach dem Winter viel Bruchholz auf dem Boden. 

Später sehe ich aufgestapelte Baumstämme. Es macht Spaß, zu schauen, was die Natur hier so gezaubert hat:

Ist das ein Katzenkopf?Katzenkopf?.JPG

Blüte.JPGDas ist eindeutig eine Blüte:

Aber was ist das für ein Fabeltier?

Fabeltier.JPG

                                                                                                                                         einzelnes Leberblümchen.JPG                                      Ich halte Ausschau nach Frühjahrsblühern, aber die scheinen sich noch rar zu machen. Nur vereinzelt finde ich ein Leberblümchen >

Erst auf dem Rückweg entdecke ich diese blütenreiche Lichtung:

viele Leberblümchen.JPGEin Wald voll Leberblümchen.JPG

                                                                                                                                                                                                                                                                                               Jetzt habe ich den kommenden Frühling gefunden. Gemütlich laufe ich nach Beichlingen, wo ich am Waldrand diesen schönen Blick ins Thüringer Becken habe. Die Kirche von Altenbeichlingen ist gut zu sehen / Sömmerda dahinter weniger gut.

Wanderweg in Richtung Beichlingen.JPGAm Waldrand über Altenbeichlingen.JPG

War das ein schönes Wochenende! Die Sonne scheint und ich bin mit Enkelkind unterwegs.

Erst fahren wir zum Wandern in den Hainich. Dort lassen wir uns auf eine 3 km-Rundwanderung locken, auf den Feensteig. Der führt uns zu verschiedenen Stationen, an denen Auszüge aus Märchen erzählt werden, die dann mit Aktionen verbunden werden. Zum Beispiel heißt es am Eingang in den Feenwald: lauf rückwärts über die Brücke hinein. Unter einem Wunschbaum dürfen wir unsere Wünsche in die Blätter über uns fliegen lassen. Es gibt eine Schatztruhe, einen hoch hängenden Stuhl im Frau-Holle-Baum und einen Zauberspiegel. Außerdem müssen wir mutig einen verschlungenen Weg durch ein dunkles Waldstück nehmen, bis wir wieder ans Licht kommen. Phantastisch!

Hainich Feensteig.JPGHainich Fliegenpilz.JPG

Nach dem Mittag fahren wir weiter zum WildKatzenKinderWald - ein herrlicher Spielplatz mitten im Hainich. Nebenan gibt es eine Umweltstation, in der wir uns ausgestopfte Waldtiere anschauen können und wo wir gemeinsam durch dunkle Gänge unter Wurzeln hindurch krabbeln dürfen.

Hainich Wildkatzenkinderwald.JPG

Heute waren wir bei prima Sonnenschein in Gotha. Schade: das Naturkundemuseum ist nach dem Umzug ins Schloß nicht mehr so schön, wie früher / mir fehlen die großen Dioramen. Dafür hat es Spaß gemacht, durch den bunten Herbstwald bis zum Bürgerturm zu laufen. Und nach dem Eis bzw. Kaffee und Kuchen blieb noch genug Zeit für den Besuch des kleinen, aber feinen Tierparks, wo sich der freilaufende Pelikan gern von den Kindern streicheln lässt.

 Bürgerturm Gotha.JPGBlick vom Bürgerturm Gotha.JPG

Pelikan im Tierpark Gotha.JPG

Ein wunderschönes verlängertes Wochenende liegt hinter mir. Ich habe Besuch von einer lieben Wanderfreundin, mit der ich in der näheren Umgebung gut unterwegs bin. Das Wetter verwöhnt uns - wir können unsere Ausflüge bei herrlichstem Sonnenschein genießen. Die Knipse habe ich zwar immer dabei, aber ich versäume es, gelegentlich auf den Auslöser zu drücken. Also mogele ich diesmal ein paar ältere Fotos mit in diesen Blog-Eintrag, vielleicht merkt's ja keiner :-)

Sömmerda.JPGMittwoch, 4.5.16 >

Wir drehen am Nachmittag eine Sömmerda-Runde mit Bratwurst-Essen am Gondelteich, Bummel über die Werchenwiese, weiter am Kanu-Kanal entlang, durch den Stadtpark und vorbei an den Brunnen der Innenstadt zurück nach Hause.

Beichlingen.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 < Donnerstag, 5.5.16

Himmelfahrt - überall ist was los. Wir hoffen, bei unserem Ausflug nach Beichlingen dem Trubel zu entgehen, indem wir den Kammerforst meiden und Richtung Harras wandern. Später steigen wir auf den Finne-Kammweg hinauf, der uns in weitem Bogen zurück nach Beichlingen führt. Am Schloß kehren wir zu einer gemütlichen Rast ein und statten danach dem niedlichen Märchenturm einen Besuch ab.

Freitag, 6.5.16 - Ausflug in den Nationalpark Hainich

Zuerst gehtś zum Baumkronenpfad. Das zarte Grün rundum ist fantastisch anzuschauen, aber auch die Weitblicke über die Bäume hinweg in das Thüringer Land können wir genießen. Einem Tipp der Nationalpark-Ranger folgend landen wir zur Mittagsrast am Craulaer Kreuz in der urigen Hainichbaude. Der Nachmittag gehört dann dem Wildkatzendorf Hütscheroda.

Baumkronenpfad Hainich.JPGHainichbaude.JPG

Im Wildkatzendorf.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 7.5.15 - Ausflug mit der Oberweißbacher Bergbahn

Es ist Bergbahnfest in Lichtenhain, aber hinter Cursdorf wird es ruhiger. Beim Aufstieg zum Fröbelturm genießen wir die Weitblicke über das Schwarzatal. Vom Turm geht der Blick hinüber bis zum Kamm des Thüringer Waldes. Hmmm, es gibt leckere Thüringer Klöße zur Mittagsrast auf der Terrasse unterhalb des Turmes. Ein schöner Waldweg führt uns nach Oberweißbach. Dann geht es auf der Flachstrecke zurück nach Lichtenhain und mit der Bergbahn gleiten wir hinab ins Tal.

Bergbahn Oberweißbach.JPGFröbelturm.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochsitz im Steiger.JPGSonntag, 8.5.16 - Steiger-Runde über Erfurt

Ja, auch in der nahen Umgebung lässt es sich prima wandern. Wir queren den Stern, laufen am Quellteich vorbei und genießen den Blick zu den Drei-Gleichen, bevor wir uns das gute Waldhaus-Bier schmecken lassen. Danach geht es an der Fuchsfarm vorbei zum Bachstelzencafé. Nach gemütlicher Pause laufen wir an der Gera entlang zurück nach Erfurt.

Bachstelzenweg.JPG

 

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