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Das habe ich noch nicht getestet und so mache ich mich heute früh wieder auf den Weg in die Hohe Schrecke. Das Auto parke ich in Reinsdorf am Gehofener Weg. Zum Glück sind die Morgentemperaturen herbstlich kühl, denn der Aufstieg in die Hohe Schrecke führt erst sonnig am Feld entlang, dann durch einen ausgeprägten Hohlweg gut hinauf. Ich bin ca. eine halbe Stunde bergauf gestiefelt, da kann ich von dieser Seite aus die Hängeseilbrücke schon sehen. Nur noch ein kurzes Stück durch den Wald, schon bin ich dort. Also ist der Aufstieg von Reinsdorf aus kürzer, als von Braunsroda aus, allerdings landschaftlich bei weitem nicht so reizvoll. Zurück nehme ich erst den Abstieg über den schon bekannten Enzian-Wiesenweg, von dem ich dann aber nach rechts in Richtung Reinsdorf abbiege. Auch dieser Weg mündet auf einem sonnenbeschienenen Feldweg, wo es gegen Mittag ganz schön warm wird.

Mein Fazit: Die Runde von Braunsroda aus gefällt mir wesentlich besser, auch wenn ich von dort länger unterwegs bin.

Nachtrag: Die Hängeseilbrücke war an diesem Tag bereits fertig und ich konnte sie ganz allein und ohne andere Besucher ausprobieren. Da die offizielle Eröffnung erst später stattfand, hatte ich hier vorsorglich noch keine Bilder gepostet - deshalb jetzt ein Nachtrag. 

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Heute will ich mal wieder schauen, wie weit die Hängeseilbrücke in der Hohen Schrecke gediehen ist. Seit der Einrichtung der Baustelle war ich ja schon mehrfach dort: am 17.5.19, am 28.6.19 und am 14.7.19. Vor Kurzem wurde eine geführte Tour dorthin angeboten, aber da hatte ich keine Lust drauf (es sollen laut Zeitung wohl ca. 60 Teilnehmer gewesen sein).

Ich nehme erneut den Enzian-Wiesenweg, weil der bei kühlen Morgentemperaturen eine schöne Runde verspricht. Schade, die vielen Brombeeren am Wegesrand sind alle vertrocknet. Dafür zieht ein heller Fleck in einem Baum meine Neugierde auf sich: es ist ein Pilz, der sich da breit gemacht hat. Nur noch wenige Blumen und Disteln lassen sich auf den weiten Wiesen entdecken, aber einige Bilder bringe ich mit.  Am Weg hinauf Richtung Hängeseilbrücke finde ich dann doch noch ein paar Brombeeren zum Naschen.

Die Hängeseilbrücke ist gut voran gekommen. Nun führt bereits ein Weg dorthin. Vorsorglich ist der Zustieg durch eine gelbe Tür versperrt, ansonsten wäre wohl die Verlockung zu groß, schon mal ein paar Schritte drauf zu wagen.  Ich staune, dass die schweizer Bauarbeiter selbst am Sonntag fleißig sind. Da wird es wohl nicht mehr lange dauern bis zur Fertigstellung der Brücke.

Gemütlich laufe ich ich durchs Lange Tal zurück. Die Zwerghasen dürfen sich über eine üppige Portion Löwenzahn freuen, der jetzt nach ein paar Regentagen frisch ausgetrieben hat.

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Dieses Wochenende ist unbeständig. Zu Hause bleiben mag ich aber nicht. Also düse ich (wieder mal) in die Hohe Schrecke. Der Enzian-Wiesenweg verspricht eine kleine Runde. Die will ich heute testen, um eventuell eine Rundtour zur geplanten Hängeseilbrücke zu finden.

Start ist erneut am Wanderparkplatz in Braunsroda. Der Weg führt gut bergauf, dann an Feldrändern entlang. Also nichts für einen sonnenreichen Tag; besser so ein kühles Wetter, wie heute. Außerdem ist der Weg sehr ausgewaschen und unbequem zu laufen. Später biegt er über Streuobstwiesen ab. Ich nasche winzige Wildkirschen - hmmm, lecker! Blumenreiche Trockenrasen folgen - eine typische Landschaftsform im Thüringer Becken. Ich bin allein hier unterwegs; gelegentlich erschrecke ich Vögel, die flink davon flattern. Unter Bäumen ruhen sich die "Landschaftspfleger" aus. Noch ein kleines Stück bergauf, dann bin ich am bekannten Weg zur Hängeseilbrücke (weil es dort nichts Neues gibt, habe ich heute kein Bild geknipst). Durchs Lange Tal gehtś, letzte Himbeeren naschend, zurück nach Braunsroda.  Über Sonnenblumenfelder blicke ich Richtung Schmücke-Tunnel an der A71 und zum Kyffhäuser über Braunsroda. 

Ein prima Rundweg für kühlere Tage! In gemütlichem Tempo war ich knapp 3 Stunden unterwegs.

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Thüringentag 2019 in Sömmerda

Was für ein heißes Wochenende! Zum Glück hatten wir zum Festumzug am Sonntag genügend kalte Getränke im mit Luftballons geschmückten Oldtimer-Bus dabei. Außerdem gabś unterwegs erfrischende Wasser-Duschen von Feuerwehr, THW und etlichen Gartenschläuchen von mitfühlenden Anwohnern :-)

Nach dem Umzug bin ich noch auf den Kirchturm hinterm Markt gestiegen und hatte dort einen prima Rundblick über Sömmerda. Und wie ich so über die Stadt schaue, sehe ich, wie an der Rentaco-Kreuzung die Hochseil-Show der Geschwister Weisheit los geht. Also bin ich noch fix dorthin gelaufen und habe ein paar Bilder geknipst. 

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Der Thüringentag 2019 in Sömmerda wirft seine Schatten voraus; ab heute 8 Uhr ist die Innenstadt gesperrt. Wir lassen die Beratungsstelle zu und gönnen uns vorm großen Trubel einen freien Tag.

Vor 8 Uhr habe ich bereits Sömmerda verlassen und düse über die Autobahn A71 nach Braunsroda. Ich möchte schauen, wie weit die Baustelle der Hängeseilbrücke in der Hohen Schrecke gediehen ist. Vorteile des frühen Starts: angenehmste Morgentemperaturen nach den warmen Tagen, im Wald bin ich mit den zwitschernden Vögeln allein und alle Himbeeren gehören mir :-) 

Die Strecke kenne ich, denn ich war mit einer geführten Tour schon einmal hier. Und  nun weiß ich auch, dass ich bis kurz vor der Baustelle prima der Ausschilderung des "Enzian Wiesenweges" folgen kann. 

An der Baustelle sehe ich kaum Fortschritte: lediglich die Zufahrt für die Baufahrzeuge ist hergestellt und über das Tal ist ein Seil mit einer Laufkatze gespannt. Zwei Bauarbeiter sind unten im Tal beschäftigt. Na, das hat sich noch nicht so richtig gelohnt. Ich bleibe dran!

Gemütlich schlumpere ich zurück. Meine Zwerghasen dürfen sich über den eingesammelten Löwenzahn freuen. (Die Hitze der vergangenen Tage haben die Zwei auf der gekühlten Unterlage verpennt - ich füge hier mal ein Bild mit ein.)

Als ich kurz nach 10 Uhr zurück am Wanderparkplatz in Braunsroda bin, brennt die Sonne schon. Also alles richtig gemacht. 

Wanderrast am Enzian Wiesenweg.JPGHimbeeren am Enzian Wiesenweg.JPG

Brombeeren am Enzian Wiesenweg.JPGJohanniskraut am Enzian Wiesenweg.JPG

Waldweg zur Hängebrücke.JPGBaustelle Hängebrücke.JPG

Waldlichtung mit neu gepflanzten Bäumen.JPG

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Rabenswald-Familienweg

Herrliches Pfingstwetter - mich zieht es hinaus. Auf große Tour habe ich heute keine Lust. Also fahre ich nach Garnbach und starte von dort aus in die Hohe Schrecke. Der Rabenswald-Familienweg ist perfekt markiert. Zunächst schaue ich mir am Wegesrand die Holzarbeiten des hiesigen Künstlers und seiner Kollegen an. Warum fühle ich mich dabei wohl an einen Märchenwald erinnert? Auch später im Wald entdecke ich diverse Gestalten, die hier aber die Natur geschaffen hat (ich nenne sie mal Fabelwesen, Hase mit Blume und Grünes Krokodil - nah, entdeckt ihr sie auch?). Es geht gut hinauf. Durch die Bäume sehe ich die Ruine Rabenswald schimmern; hier nicht hochkraxeln, denn der bequeme Waldweg bringt mich mühelos dorthin. Von der Ruine steht nur noch eine Mauer, die sich hervorragend als Picknick-Platz eignet. Ein Bogen durch den Wald führt mich noch am Mägdesprung vorbei und dann zurück nach Garnbach. Schade, bei dem perfekten Ausflugswetter finde ich in der gemütlichen Gaststätte "Zum fröhlichen Wanderer" leider kein Plätzchen mehr.

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Beim Holzkünstler.JPGBeim Holzkünstler 2.JPG

Wegweiser Rabenswaldrundweg.JPGFabelwesen im Wald 1.JPG

Ruine Rabenswald.JPGHase mit Blume.JPG

Mägdesprung.JPGGrünes Krokodil.JPG

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Über die Hörselberge

Was für eine schöne Rundwanderung! Meine Eltern locken mich mit Orchideenbuch auf die Hörselberge. Mit Auto kann man über eine sehr holprige, von vielen Querrinnen durchzogene Waldstraße fast bis hoch zum Größen Hörselberg mit der Gaststätte fahren und wer zeitig kommt, ergattert dort noch einen Parkplatz. Leider ist heute die Aussicht Richtung Thüringer Wald mit Inselsberg und Eisenach mit Wartburg und Burschenschaftsdenkmal vom Dunst verhangen. So spare ich mir das Bilder knipsen / vielleicht ein andermal. 

Wir nehmen den Höhenweg in Richtung Venushöhle. Dort hängt ein Sperrschild, aber nicht verwirren lassen: die Höhle ist nur von November bis März geschlossen, damit die Fledermäuse dort überwintern können. Heute war sie auf - ärgerlich nur, dass ich auch dieses Mal nicht daran gedacht habe, eine Taschen- oder Stirnlampe mitzunehmen. Da muss ich wohl nochmal wiederkommen.

Wir folgen dem Weg, der Richtung Jesusbrünnlein gut markiert ist und uns allmählich immer weiter bergab leitet. Unser Ziel ist die "Apothekerwiese", wo es laut Buch viele Orchideen geben soll. Wir stehen davor und sehen erst mal nur Grünes. Linkerhand führt ein schmaler Pfad in die Wiese hinein - wir laufen vorsichtig weiter. Und tatsächlich: hier wachsen ganz viele Knabenkräuter. Die Lichtverhältnisse mit Schatten und Sonne sind etwas schwierig. Je länger wir schauen, umso mehr Orchideen entdecken wir, manche fast auf dem Pfad. Viele stecken noch in den Startlöchern. Bilder, Bilder!!! Na, das hat sich doch gelohnt! Und am Waldweg Richtung Jesusbrünnlein entdecken wir weitere Raritäten.  

Der Rückweg führt uns unterhalb der Felsen durch den schattigen Wald. Auch hier wachsen Orchideen. Zum Schluß geht es über einen steilen Zick-Zack-Weg wieder hinauf auf die Höhe, wo inzwischen der sonntägliche Trubel eingesetzt hat. Wir kehren zum Abschluß unserer Tour gemütlich ein, bleiben aber vorsorglich nicht so lange sitzen, weil sich überm Thüringer Wald dunkle Wolken zusammenziehen. Für den Nachmittag sind Gewitter angekündigt - wir kommen trocken nach Hause.  

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Der NABU Kreisverband Sömmerda lädt ein zur Tour in die "Hohe Schrecke/Kahle Schmücke mit Entdecken und Bestimmen von Wildkräutern sowie Wissenswertem zu deren Verwendung". Und schon bin ich bei wunderschönem Sonnenschein wieder unterwegs. Okay, den Startpunkt habe ich verfehlt, aber an der Raststelle zur Lehmgrube hole ich die Wandergruppe ein. Hier steht ein interessanter, knorriger Baum und schon habe ich die Knipse in der Hand.

Weiter gehtś durch den schattigen Wald bergauf zur sonnendurchfluteten Streuobstwiese. Unsere Naturführerin erzählt viel Wissenswertes, während wir ihre leckeren mitgebrachten Apfelringe verkosten. Am Waldrand erreichen wir den Rastplatz Neun Linden - perfekt um unter hohen Bäumen die kleine, schattige Erholungspause zu genießen.

Ein Stück geht es noch hinauf auf dem Kamm der Hohen Schrecke (unterwegs entdecken wir mehrere schillernde Rosenkäfer). Von oben haben wir den Tiefblick ins Thüringer Becken mit Gorsleben, Kindelbrück und Weißensee. Im Abstieg sehen wir dann die nahe Autobahn A71.

Die Knipse hat wieder gut zu tun die vielen blühenden Wiesenpflanzen einzufangen - okay, hier nur die Sommer-Adonisröschen, dafür ein Blick auf unseren Rückweg nach Heldrungen.  Ich laufe mit bis zum NABU-Startpunkt, wo uns unsere Naturführerin noch einmal mit Kostproben der Wiesenkräuter verwöhnt und mit Literaturtipps eindeckt. 

Die Exkursion endet hier - ich stiefele ins nahe Städtchen und mache Mittag im kleinen, gemütlichen Biergarten der Gaststätte "Zur Krone" / so eine schnucklige Einkehr hatte ich von der Straße aus kommend nicht vermutet. Frisch gestärkt gehtś zurück zum Auto am etwas entfernten Waldrand, aber jetzt kenne ich ja den Weg. Noch kurz ein Bild vom niedlichen Zaunhocker, durch den Wald vorbei an vielen Maiglöckchen, dann habe auch ich meinen Startpunkt wieder erreicht. Nein, über die Autobahn mag ich jetzt nicht zurück düsen. Ich nehme die langsame Strecke über Oberheldrungen, Harras und Hemleben nach Sömmerda.

Knorriger Baum am Rastplatz Lehmgrube 1.JPGKnorriger Baum am Rastplatz Lehmgrube 2.JPG

Alter Kirschbaum.JPGRastplatz Neun Linden 1.JPG

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Rosenkäfer.JPGSommer-Adonisröschen.JPG

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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah! Ich lasse mich heute zu einem Nachmittagsausflug in die Hohe Schrecke locken. Auf der Tourismus-Seite des Vereins Hohe Schrecke habe ich gelesen, dass eine Hängeseilbrücke überś Bärental entstehen soll. Und weil heute eine Wanderung zur Baustelle angekündigt ist, fahre ich nach Braunsroda. Ja, ich bin neugierig, aber ich bin nicht allein :-)

Vom Wanderparkplatz wandern wir erst über einen Feldweg, dann durch den Wald bergauf. Die Sonne lässt sich spätnachmittags noch blicken, so dass ich diese ca. 3,3 km lange Tour bis zum geplanten Standort der Hängeseilbrücke genießen kann. Die Wandwege sind perfekt ausgeschildert - die Baustelle im Wald ist jedoch bisher nur mit sachkundiger Führung zu entdecken. Außer der Schneise im Wald ist jetzt noch nichts zu sehen, aber mit den Erläuterungen der Planer entsteht vor meinem geistigen Auge bereits die Hängeseilbrücke. Später soll hier unter Nutzung des vorhandenen Wegenetzes ein Rundweg angelgt werden, so dass man wieder zurück nach Braunsroda wandern kann. Auch ein Zustieg aus Richtung Reinsdorf ist geplant - na, da muss ich wohl demnächst nochmal her kommen und dabei den Baufortschritt beobachten. Wir laufen auf dem gleichen Weg zurück.

Nein, ein Spaziergang ist das nicht, aber wenns fertig ist (voraussichtlich Ende September 2019) wird das bestimmt eine prima Wanderrunde.

Austiegsroute durch den Wald.JPGWegemarkierung Hohe Schrecke.JPG

Wegkreuzung Zustieg Reinsdorf Braunsroda.JPGSchneise für Brücke.JPG

Im Wald an der geplanten Hängeseilbrücke.JPG 

Sömmerda-Runde

Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, zieht es mich heute bei herrlichem, nachmittäglichen Sonnenschein hinaus. Es wird eine Runde durch Sömmerda mit Start im Martini-Park, wo ich die Enten störe, die wohl an der Brücke mit der schönen Wasserspiegelung ihren Mittagsschlaf gehalten haben. Auch am Seitenarm der Unstrut treffe ich auf Spiegelbilder, teils durch den Biber geschaffen. Auf dem Damm spaziere ich zurück und entdecke eine einzelne, wunderschön leuchtende Mohnblume. Noch ein kurzes Stück durch den Stadtpark und über die Brücke in Richtung Innenstadt, wo ich mir ein Eis schmecken lasse.  

Enten im Martinipark.JPGBrücke im Martinipark.JPG

Unstrut-Seitenarm.JPGBiber am Werk.JPG

Mohnblume.JPGStadtpark-Brücke.JPG

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