Aussichtsberg mit Fernblick - La Gubia

Na, wartet ihr schon darauf, dass ich mich melde?

Ich habe heute wieder eine fantastische Wanderung bei herrlichstem Sonnenschein unternommen. Vor einer ausgepraegten Bergkette stehen drei Gipfel - einer davon war heute unser Ziel: der La Gubia.

Zunaechst ging es in langen Serpentinen ganz gemuetlich bergauf. Ohne den Wind haetten wir heute in der Sonne schmoren koennen. Nur gut, dass ich die Sonnenbrille eingepackt hatte, denn die konnte ich gut gebrauchen. Wenn der Weg so weiter gegangen waere, dann waere es heute ein Spaziergang geworden. Aber dann gings doch steiler bergan und wir mussten eine kleine Schlucht durchqueren. Danach erreichten wir eine Hochebene mit Olivenbaeumen. Damit hatten wir den Gipfel fast geschafft. Eine kleine Kraxelstrecke noch hinauf (Andreas und Patrick sagen unisono immer: nur noch 10 Minuten) und wir waren oben.

Und wir hatten heute eine fantastische Fernsicht: auf der einen Seite der Blick in die Berge, auf der anderen Seite - noch spektakulaerer - der Blick in die Tiefebene bis nach Palma. Sogar die Kathedrale war gut zu erkennen. Und im Hafen lag ein grosses Schiff. Und als Drittes gabs den Tiefblick zu unserem heutigen Etappenort Bunyola.

Nun druecke ich fest die Daumen, dass die Bilder, die ich geknipst habe, euch diese Eindruecke vermitteln koennen (ihr muesst nur noch etwas Geduld haben, bis ich wieder zu Hause bin und die Bilder in den Blog stelle).

Der Abstieg vom Berg verlief dann wieder gemuetlich: in langen Serpentinen, die kein Ende nehmen wollten, gings wieder hinab ins Tal. Da laesst es sich nebenbei gut schwatzen :-)

Ein kurzer Weg fuehrte uns dann vorbei an Mandel- und Orangenbaeumen nach Bunyola, wo wir unsere klassische Kaffee-und-Kuchen-Einkehr hielten. Hmm, lecker Schokoladenkuchen - mir tropft jetzt noch der Zahn, wenn ich daran denke.

Am zeitigen Nachmittag waren wir heute schon zurueck - Gelegenheit noch, um ein Stueck die Steilkueste in Paguera zu erwandern und auf einen Sonnenuntergang zu warten. Ich merke aber, dass ich dieses Jahr spaeter dran bin, als im vergangenen Jahr. Zum einen geht die Sonne spaeter unter (und weil der Wind kraeftig blaest, wird einem schnell kalt). Zum anderen versinkt die Sonne nicht mehr im Meer, sondern verschwindet unspektakulaer hinterm Berg. Naja, man kann eben nicht alles haben.

Jetzt freue ich mich auf morgen, denn da gehts in die Piratenhoehle. Ihr hoert wieder von mir! 

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Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Hanne vom 24.02.10 19:58.

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