Zum Ostersonntag lasse ich mich von meinen Eltern in den Südharz locken. Den weltgrößten Hexenbesen, einen Aussichtsturm bei Rothesütte, kenne ich noch nicht.
Da wir beizeiten den kleinen Harz-Ort erreicht haben, beginnen wir unseren Ausflug mit einem Spaziergang zum Drei-Länder-Stein. Der kleine Parkplatz an der Thüringer Hütte ist fix gefunden. Von dort sind es nur wenige Schritte zum Ziel. Und an der Hermann-Kerl-Hütte kann ich gleich noch einen Sonderstempel in mein HWN-Heft drücken.
In der kleinen, gemütlichen Kaminstube in Rothesütte kehren wir zu Mittag ein.![]()
Danach steigen wir die wenigen Schritte zum markanten Hexenbesen hinauf. ![]()
Nach dem guten Mittagessen bringt uns zum Glück ein Fahrstuhl flink hinauf zur oberen Aussichtsplattform. Stolz berichten drei Knirpse unterwegs, dass sie heute schon 10 mal die Rutschen am Turm hinab gesaust sind. Na, das scheint ja Spaß zu machen.
Wir genießen von oben die weiten Ausblicke über den Harz. Auch der Brocken ist heute gut zu sehen, sowie in der Ferne der Kyffhäuser. Aber es pustet ein kräftiger Wind.
Nach dem Abstieg können wir uns noch die interaktive Ausstellung anschauen. Wir "mixen uns einen Zaubertrank" und schauen den Kindern beim Entdecken der Erlebnisstationen über die Schultern.
Nach diesem wunderschönen Ausflug geht es zurück nach Hause.
