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Wieder einmal verbinde ich eine ZNL-Weiterbildung mit einem Wanderausflug. Zielort ist Friedrichshöhe am Thüringer Rennsteig.

Weil es heute Vormittag noch mächtig regnet, starte ich spät und habe Glück. Als ich zur Mittagszeit in Spechtsbrunn ankomme, hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus.

An der Naturparkinfo kann ich parken und mich vor der Wanderung stärken.

Für den Nachmittag habe ich mir mit der "Kleinen Grenzwanderung am Grünen Band" eine leichtere Tour rausgesucht. Versprochen sind 3 Touringen-Stempel in einer Region, die ich noch gar nicht kenne.

Der Audio-Guide, den ich in der Naturparkinfo ausleihen wollte, steht leider nicht zur Verfügung. Da war es gut, dass ich mir die entsprechenden Audios vorher aufs Handy geladen hatte (Link folgt, wenn ich wieder zu Hause bin).

Den ersten Stempel gibt's gleich an der Naturparkinfo. Dort startet mein Rundweg.

Schade, den zweiten Stempel verpasse ich, weil ich treu und brav auf dem Hauptweg bleibe. Das merke ich aber erst, als ich weit hinab ins Tal gestiegen bin. Zurück ist da keine Option.

Weiter geht's auf einem Kolonnenweg entlang der ehemaligen Grenze. So erreiche ich den nächsten Stempelkasten, wo ich auch mein Handy zücke, um die entsprechende Audio mit Infos zum Todesstreifen anzuhören. Weitere Audios, jetzt über die Natur und Besonderheiten dieser Landschaft, folgen.

An dieser Kreuzung hätte ich rechts abbiegen und Richtung Spechtsbrunn aufsteigen sollen. Da war ich wohl von den vielen Brombeeren abgelenkt, denn ich laufe geradeaus weiter. Zum Glück merke ich meinen Fehler schnell und mache, weiter Brombeeren naschend, kehrt.

Ja, die Orientierung ist hier nicht so leicht. Da die Richtung nun klar ist, gibt's kein Verlaufen mehr, allerdings steige ich nun wieder gut bergauf.

Von Spechtsbrunn wandere ich oberhalb der Straße zurück zum Ausgangspunkt meiner Tour. Und auch hier gibt es Brombeeren satt. Okay, da bin ich eben etwas länger unterwegs.

Gegen 15 Uhr erreiche ich die Naturparkinfo.

Meine Wander-App zeigt mir, dass es zum Stempel am Altjägermoor nur ca. 500 m sind. Na, den Stempel hole ich mir noch! Mit "Navi" geht's jetzt geradewegs dorthin. Aha, ich muss den Hauptweg verlassen. Da fehlt eindeutig ein Wegweiser!

Jetzt habe ich die Stempelstelle und die Aussichtskanzel mit dem Blick aufs Moor gefunden. Und danach bin ich fix zurück am Auto.

Trotz einiger Orientierungsprobleme war das ein schöner Rundweg.

Jetzt düse ich über Neuhaus nach Friedrichshöhe. Ich merke, dass ich lange nicht im Thüringer Wald war. Wie im Harz hat der Wald mächtig gelitten. Bin ich früher durch dichten Wald gefahren, so geht der Blick über Schadflächen nun weit über Täler und Höhen.

Mein Quartier in Friedrichshöhe ist fix erreicht. Ich gönne mir jetzt erst mal eine Kaffee-Pause.

Dann schaue ich, wo ich morgen zur Weiterbildung hin muss. Die Wege hier in dem kleinen Ort sind echt kurz. Na, da mache ich gleich noch einen Spätnachmittagsspaziergang über den Rennsteig. Auch hier gibt's Brombeeren bis zum Abwinken. So gefällt mir das.

Und weil ich ein Weilchen unterwegs bin, hänge ich die Abendeinkehr in der Berggaststätte gleich dran.

Morgen werdet ihr nichts von mir hören, aber am Sonntag gehe ich nochmal hier wandern.

Weinwanderweg Bad Sulza

Ein guter Freund hat für heute Nachmittag zur Stadtführung nach Buttstädt eingeladen. Na, da bastle ich mir doch eine Wandertour, wo ich mich auf dem Rückweg dieser Runde anschließen kann. Am Morgen ahne ich noch nicht, was heute für ein heißer Tag wird.

In Bad Sulza steht die Wanderung auf den Sonnenberg (Weinwanderweg), bei der ich 3 Touringen-Stempel einsammeln kann, schon lange auf meinem Plan. Die ist mit ca. 5 km auch an einem warmen Tag zu schaffen, denke ich. Der perfekt markierte Weg startet hinter dem Gradierwerk. Der erste Stempelkasten lässt nicht lange auf sich warten.

Noch habe ich erträgliche Temperaturen, merke jedoch, dass die Sonne die Weinberge, unter denen ich langsam bergauf steige, gut aufwärmt. Der Weg beschreibt einen langen Bogen und wendet sich auf der Höhe in Richtung Sonnendorf. Unterwegs mache ich einen Schwatz und bekomme den Tipp, in das kleine Dorf abzubiegen. Dort lädt das Thüringer Weingut Bad Sulza zur Einkehr ein.

Erst denke ich noch: warmes Wetter und Wein trinken ist bestimmt keine gute Idee. Aber als ich mit meiner Weinschorle im kühlen, gemütlichen Innenhof Platz genommen habe, weiß ich, dass passt. Was für eine entspannte Wanderrast!

Bevor ich dem Rundweg weiter folge, laufe ich (vorbei am nächsten Stempelkasten) zu den Bänken oberhalb der Weinberge. Tafeln informieren über den Weinanbau, die Schlacht von Napoleon und ich habe außerdem einen herrlichen Blick von oben auf Bad Sulza.

Das letzte Stück auf der Höhe entlang geht direkt an den Weinreben vorbei. Oberhalb der Sonnenburg sammle ich den dritten Tagesstempel ein. Der Zugang zur Ruine Sonnenburg ist versperrt (Privatgelände) - schade.

Auf einem Zick-Zack-Weg dümpel ich durch den schattigen Wald hinunter zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Wissend, dass es heute warm wird, hatte ich vorsorglich die Badesachen ins Auto gepackt. Gleich hinterm Gradierwerk wartet ein hübsches Freibad auf mich. Kurze Mittagspause im Bad, dann genieße ich das erfrischende Wasser.

Ich entscheide mich nun, den Nachmittag im Bad zu verbringen und die Stadtführung saussen zu lassen. Passt vielleicht an andermal.

Weinwanderweg Bad Sulza 1.JPGWeinwanderweg Bad Sulza 2.JPG

















Weinwanderweg Bad Sulza 4.JPGWeinwanderweg Bad Sulza 5.JPG

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Weinwanderweg Bad Sulza 6.JPGWeinwanderweg Bad Sulza 7.JPG

Pfingstausflüge 2025

Wir haben fest die Daumen gedrückt, dass uns das Wetter nicht ärgert. Und es hat wohl geholfen, denn mit Enkelkind war ich gut unterwegs in Thüringen.

Hohenfelden.jpgAm Samstag haben wir das Freilichtmuseum in Hohenfelden besucht. Danach ging es zur späten Mittagseinkehr ins Waldhaus am Steigerrand von Erfurt. Der Regenguß, der während des Essens herunter kam, konnte uns nichts anhaben. 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                         

Bismarckturm Jena.jpgAm Sonntag waren wir in Jena. Im Planetarium ging es auf "Expedition ins Sonnensystem" - wie immer sehr interessant. Im Stadtzentrum haben wir uns auf der Sonnenterrasse gestärkt. Das Auto brachte uns danach hinauf in den Stadtwald, wo wir Forstturm und Bismarckturm besuchten. Und wieder haben wir Glück: der Regen kommt, als wir gerade den Bismarckturm erstiegen haben. Unterm Dach kurz abgewartet, dann ging es trocken und Walderdbeeren naschend zurück.

Pfingstmontag ist Mühlentag. Ich bastele uns eine Ausflugstour, die uns zuerst zur Funkenburg in Westgreußen bringt, denn dort kann mir mein Enkelkind einen Touringen-Stempel ins Wanderheft drücken. Danach fahren wir nach Schlotheim, besuchen die Erdholländermühle und das Seiler-Museum. Weiter geht es nach Immenrode zur Turmwindmühle "Erna". Als Erinnerung an den Mühlenbesuch füllt uns der Müller kleine Säckchen mit Mehl und Kleie. Voll ist es zur Mittagszeit, aber eine leckere Bratwurst muss sein, bevor wir die Rückfahrt nach Halle antreten.

Funkenburg Westgreußen.jpgErdholländermühle Schlotheim.jpg

Turmwindmühle Erna Immenrode.jpg
In der Mühle Erna Immenrode.jpg

Weil die Tour so fantastisch war, wiederhole ich sie heute gemeinsam mit meinen Eltern. Und damit der Weg nicht so arg weit wird, starten wir am Wanderparkplatz in Großwilsdorf.

Auch heute herrlichstes Wanderwetter. Purpur Knabenkraut und Spinnenragwurz sind am verblühen. Dafür ist jetzt die Bienenragwurz da und auch die Händelwurz lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten. Habe ich schon wieder viel zu viele Fotos geknipst?

Bienenragwurz Tote Täler Ende Mai 2025.JPGZweiblatt Tote Täler Ende Mai 2025.JPG

Bläuling Tote Täler Ende Mai 2025.JPGWaldhyazintheTote Täler Ende Mai 2025.JPGPurpurKnabenkraut Tote Täler Ende Mai 2025.JPG

HelmKnabenkraut Tote Täler Ende Mai 2025.JPG

Hier lasse ich mich immer gern herlocken, zumal es heute viel zu erfahren gibt über "Ländliches Bauen in Thüringen vom 16. bis ins 20. Jahrhundert" und wir alles mit einer sachkundigen Führung erleben dürfen. Auch die Einkehr am hübschen "Limonadenpavillon" war wieder total lecker.

Hohenfelden 1.jpgHohenfelden 2.jpg

Hohenfelden 3.jpgHohenfelden 4.jpgHohenfelden 5.jpg

Hohenfelden 6.jpg

Ich kenne ja einige Orchideengebiete, aber in den Toten Tälern war ich noch nicht. Den Tipp bekam ich vor einiger Zeit von Gästen, die mich auf einer Tour am Finnberg begleitet haben.

Also schwinge ich mich heute ins Auto und steige hinter Balgstädt durch den Wald gut bergauf. Da ahne ich noch nicht, was für eine fantastische Tour mich erwartet. Bereits im Aufstieg begleiten mich am Wegesrand diverse Purpur-Knabenkräuter. Oben stoße ich direkt auf den Orchideenpfad. Nun kann ich die Knipse nicht mehr aus der Hand legen, denn hier ist die Orchideen-Vielfalt so üppig, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Dann gibt's eben viele, viele Bilder im Blog!

Es ist perfekt, dass ich unter der Woche hier her gefahren bin. Ich möchte nicht wissen, was am Wochenende los ist. 

Hier gibt es jedoch nicht nur Orchideen zu bewundern. Ich habe Zeit eingeplant und steige zu den Wildpferden auf den Rödel hinauf (vor langer Zeit habe ich mit Sohn und Enkelkind schon einmal die Koniks besucht). Erst sind sie nicht zu sehen. Aber dann kommt mir neugierig die ganze Herde entgegen. Da ich mit den Pferden heute allein bin, genieße ich es ausgiebig, sie in Ruhe zu beobachten, während sie gemächlich grasen.

Danach nehme ich im Abstieg den zweiten Teil des Orchideenrundweges ins Visier. Bin ich schon wieder am Fotos knipsen? Ja, aber es ist einfach zu schön hier - ich kann nicht anders. Der ganze Hang steht voller blühender Orchideen und der Weg leitet durch diese Pracht mitten hindurch.

Das war heute definitiv ein echt genialer Ausflug!

Ich hatte vorher geschaut, wo ich zu einem späten Mittag einkehren kann. Also fahre ich auf dem Heimweg in Laucha an die Unstrut ran. Hier gibt es direkt am Ufer die Schifferklause, wo ich unter blühenden Kastanienbäumen mein leckeres Mittagessen genieße, bevor ich zurück nach Hause fahre.

Und jetzt folgen ganz viele Bilder :-)

Fliegenragwurz Tote Täler Mai 2025.JPGWaldhyazinthe Tote Täler Mai 2025.JPG

Purpur Knabenkraut  Tote Täler Mai 2025.JPG

Weißes Waldvöglein Tote Täler Mai 2025.JPGHelm Knabenkraut Tote Täler Mai 2025.JPG

Spinnenragwurz Tote Täler Mai 2025.JPGDreizähniges Knabenkraut 1 Tote Täler Mai 2025.JPG

Wegweiser Orchideenpfad Tote Täler Mai 2025.JPG

Koniks Rödel Mai 2025.JPGSchnupperndes Konik Rödel.JPG

Orchideen 1 Tote Täler Mai 2025.JPGOrchideen 2 Tote Täler Mai 2025.JPG

Orchideen 3 Tote Täler Mai 2025.JPGOrchideen 4 Tote Täler Mai 2025.JPG

Orchideen 5 Tote Täler Mai 2025.JPGSchifferklause Laucha.JPGUnstrut bei Laucha.JPG

Unstrutschleuse Laucha.JPG

Rundweg an der Hohen Geba

Hohe Geba 1.JPGRastplatz Wilhelmsruh.jpg                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

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Hohe Geba 2.JPG

Hümpfershausen 1.JPGHümpfershausen Gleitschirmflieger.JPG

Hümpfershausen Segelberg mit Kuhschellen.jPGHümpfershausen 2.JPG 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

 < Wer entdeckt die Kuhschellen?

Tipp: aufs Bild klicken :-)

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Apfelblüte Trusetal.JPGTrusetaler Wasserfall 2.jpg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

Schloß Sinnershausen Hümpfershausen.JPG                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           
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Rundweg Hohe Geba

Die Hohe Geba ist mit ca. 751m Höhe der höchste Berg der nordöstlichen Vorderrhön. Da will ich heute hin.

Gut vorbereitet bin ich: bereits zu Hause hatte ich mir den Dr. Malade-Rhön-Rundweg angeschaut. Der wartet mit 3 Touringen-Stempelstellen auf - das lohnt sich bestimmt.

Nach dem Frühstück ist das Auto schnell beladen und ich kann losdüsen. Nein, nicht düsen, denn in der Rhön lässt sich beim gemütlichen Fahren durchaus die Landschaft genießen. Erst hinter Stepfershausen geht es gut hinauf. Mit Auto kann ich bis auf die Kuppe der Hohen Geba fahren, wo ich nach einem herrlichen Ausblick über die weiten Fernen der Rhön gleich meinen ersten Tagesstempel ins Heft drücke. Das Bergstübchen öffnet am 1. Mai - da muss ich schauen, wo ich heute zu Mittag einkehren kann.

Jetzt will ich Wandern! Der Dr. Malade-Rundweg ist mit einer blau unterlegten "2" perfekt markiert. Erst folge ich einem Feldweg über die lang gestreckte Kuppe, quere am Neidhardskopf die Straße und laufe auf bequemem Waldweg bis zur Wilhelmsruh, wo ich mit Weitblick eine Bank für die Pause und den nächsten Stempelkasten finde. Ist das schön hier: weit und breit keine Menschenseele, die Vögel zwitschern und hinter mir klopft ein Specht. Sitzen bleiben und nicht weiterlaufen?

Okay, ich habe mir ja den Rundweg vorgenommen, also weiter geht's. Allmählich laufe ich bergab, schön durch den Wald und immer wieder mit weiten Ausblicken über die Landschaft der Rhön. Gelegentlich zücke ich die Knipse; meist jedoch dümpel ich gemütlich dahin. Das ist so richtig ein Weg zum Genießen.

Am Dr. Malade-Gedenkstein habe ich wohl den tiefsten Punkt der Tour erreicht, denn jetzt steige ich nach Querung einer weiteren Straße allmählich auf breitem Forstweg bergan. Am Rastplatz Rhönfrieden lädt eine Wanderhütte zur Rast. Aber erst knipse ich Bilder und sammle den 3. Stempel des Tages ein. Eine junge Familie mit 2 Kindern und Hund gesellt sich dazu. Wir gleichen kurz ab, wer wieviele Stempel schon ins Touringen-Heft gedrückt hat, und schwatzen über Wandererlebnisse hier und anderswo.

Während die Familie bergab wandert, geht es für mich weiter allmählich bergauf. Aus dem Wald kommend sehe ich schon mein Tagesziel, die Hohe Geba. Der Ort Geba versteckt sich noch in einer Kuhle hinter Bäumen. Die Sonne scheint und es weht ein angenehmes Windchen. Kirsch- und Apfelbäume säumen den Feldweg. Jetzt zieht sich der Weg, da ich weit voraus schauen kann. Aber Geba ist fast erreicht.

Im Ort biege ich zu der kleinen, hübschen Kirche ab. Erklingt da Orgelmusik? Zaghaft öffne ich die Tür. Tatsächlich sitzt ein Junge an der Orgel, während sein Freund daneben auf den Stufen sitzt. Mucksmäuschenstill suche auch ich mir ein Plätzchen und lausche der Musik. Solche Begegnungen liebe ich! Genauso leise stehle ich mich nach dem Ende des Liedstückes wieder hinaus.

In Geba tut sich leider keine Einkehrmöglichkeit auf. Also nehme ich den Aufstieg hoch auf die Kuppe in Angriff, bin dann aber froh, als ich nach ca. 8,3 km/3 Wanderstunden den Parkplatz erreiche, wo mein Auto steht.

(Tourentipp: das Auto am Besten unten an der Zufahrt zur Kuppe abstellen. Dann hat man den Aufstieg am Anfang der Rundtour, wenn man noch Kraft hat.)

Ich hatte die Heimfahrt über Meiningen geplant. Dort erreiche ich fix die A71, die mich bequem bis nach Hause bringt. Also mache ich jetzt einfach in Meiningen späten Mittagsstopp mit Einkehr, bevor ich endgültig zurück fahre.

Bilder folgen später.

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