Zum Weißen Berg bei Beichlingen

Wenn ich Donnerstag abends nicht zum Tanzen kann, gehe ich eben nachmittags Wandern. Der Weiße Berg bei Beichlingen steht schon lange auf meiner  To-do-Liste. Dort befindet sich das Grab von Georg von Werthern, der mir auf der interessanten Führung auf Schloß Beichlingen bereits begegnet ist. Na, da habe ich ja ein prima Ziel für den Nachmittag!

Nur gut, dass ich mich vorher orientiert habe, denn in Beichlingen sehe ich keine Wegweiser. Der Weg geht über Feldwege, die von Bäumen gesäumt sind, auf denen sich die Misteln ganz schön breit gemacht haben. Der Abzweig Richtung Grab ist dann gut markiert. Am Grab selbst gibt es ein Faltblatt zum Mitnehmen. Für die Dachse und Birnen war ich zu früh dran: ich lese, dass Georg von Werthern hier vier wilde Birnbäume pflanzen ließ mit der Erklärung "... dass dereinst, wenn die Birnen von den Bäumen fallen, die Dachse nachts kommen und die süßen Früchte schmatzend verzehren ..."

Ich will nicht den gleichen Weg zurück laufen, also folge ich dem Feldweg in Richtung Hemleben, biege dann aber rechts ab in Richtung Wald/Schmücke. Dort entdecke ich erste Schlüsselblumen am Wegrand. Dann ist mein Weg weg und ich muss die Spur der Landmaschinen bergauf übers Feld nutzen. Oben treffe ich den Rundwanderweg von Beichlingen, neben dem viele Leberblümchen blau in der Sonne leuchten. Der Rückweg ist mir nun bekannt. 

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Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Hanne vom 26.03.20 17:34.

Frühjahrsgymnastik bei den Zwerghasen ist der vorherige Eintrag in diesem Blog.

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