Entlang traumhafter Strände

Da war wohl das Meer am Es Trenc doch etwas zu kalt. Ich stehe mit tropfender Nase auf. Also soll es heute nur ein kleines Programm werden, bei dem ich mich auskurieren kann.

Weil ich später in den Tag starte, kann ich um 10 Uhr erst mal in der Touristinfo am Hafen rein schauen. Prima: ich werde mit Flyern und Ausflugstipps eingedeckt. Ja, auch ohne geführte Wanderungen kann ich so gut unterwegs sein.

War ich am Sonntag rechterhand von Colonia Sant Jordi auf Strandtour, so locken mich heute die Strände linkerhand. 

Am Morgen bläst noch ein kräftiger Wind. Ich laufe die Promenade entlang, die in den ersten Strand übergeht. Wie an einer Perlenkette folgen weitere Strände: Es Dolc, Es Dofi, Des Carbo, ...  Den Stränden vorgelagert sind mehrere kleine Inseln, die zum Teil von Möwen und Kormoranen besetzt sind.

Ich beobachte, wie sich auf der von Tang begrenzten Wasserkante was bewegt. Tatsächlich: da suchen mehrere kleine Vögel im Tang nach Futter. Sind die aber gut getarnt! Am Ende zähle ich 7 Tiere.

Später passiere ich eine felsige, mit mehreren alten Bootshäusern bestückte Ecke. Und weiter geht's zum nächsten Strand. Nur ganz wenige Leute sind hier unterwegs.

Die Wellen plätschern ganz sachte ans Ufer. Gegen Mittag kommt die Sonne raus und das Meer leuchtet gleich türkisblau.

Nein, bis zum Cap de ses Salines mit dem Leuchtturm will ich wirklich nicht laufen. Das wäre nicht zu schaffen.

Trotzdem muss ich mich zwingen, nach 2 Stunden zu wenden und den Rückweg anzutreten. Es sollte heute doch nur ein kleines Programm werden.

Auf dem Rückweg suche ich mir an den Bootshäusern ein windgeschütztes Plätzchen und mache bei Meeresrauschen eine lange Rastpause. Zwei Möwen sitzen mir gegenüber auf einem Felsen. Sie haben sicherlich die Hoffnung, dass ich unterwegs mein Picknick auspacke und für sie was abfällt. Aber ich muss sie enttäuschen, denn ich will nachher am Hafen zu einem späten Mittag einkehren.

Weiter am Strand dümpel ich gemütlich zurück. Ja, es ist schon bald 14 Uhr, als ich mir im kleinen Lokal "5illes" meine leckere gegrillte Brasse schmecken lasse.

Danach nehme ich den kürzeren Weg durch das Städtchen zurück zum Hotel, wo ich heute mit Sonnenschein noch einmal hoch auf die Dachterrasse im 7. Stock schaue, bevor ich den Tag gemütlich ausklingen lasse.

Pinienwald Ses Arenes

Als ich im Hotel eingecheckt habe, bekam ich ein Kärtchen ausgehändigt mit dem Hinweis, es vorzuzeigen, wenn ich im Pinienwald (Privatgelände) angesprochen werde.  

Nach meiner gestrigen Tour blättere ich in der Infomappe an der Rezeption und entdecke eine Karte vom Pinienwald, in der 3 Routen unterschiedlicher Länge markiert sind. Na, da weiß ich doch, was ich heute unternehmen kann. Versprochene geführte Touren sind nicht in Sicht.

Als ich starte, ahne ich noch nicht, was das für eine prima Wanderung wird. Der Einstieg ist fix gefunden und die Wegemarkierung perfekt. 

Das erste Stück geht direkt hinter der Saline von Colonia Sant Jordi entlang. Hier wollen mich die Mücken auffressen, also schnell weiter.

Der Rosmarin blüht. Ich wandere am Sportplatz vorbei, dann an hübschen Fincas. 

Wow, hier entdecke ich ja ganz viel Knabenkraut. Mit Orchideen hatte ich nicht gerechnet. Klasse!

Nein, ein Wald, wie ich ihn von zu Hause kenne, ist das hier nicht. Ich fühle mich eher wie in einem weiträumigen mallorquinischen Landschaftspark, der vorbei an landwirtschaftlichen Flächen, Pinienstreifen und versteckten Fincas leitet. Kaninchen flitzen am Waldrand entlang. Vögel zwitschern. Welcher Vogel mich die ganze Zeit mit seinem lauten Ruf begleitet, weiß ich nicht.

Da es sich hier so gut wandern lässt, nehme ich die größte Runde, die rot markiert ist. Immer wieder zücke ich die Knipse, um diverse Blumen am Wegesrand oder hübsche Landschaftsmotive festzuhalten. Mallorca wie aus dem Bilderbuch.

Mein Weg bringt mich nördlich bis fast an die Salinen d'Es Trenc heran. Und heute sehe ich sie: ganz viele Flamingos! Schade, ein Fernglas habe ich nicht. Aber eine Knipse mit gutem Zoom. Ich bringe also Bilder mit.

Nach einem weiten Bogen geht es langsam wieder zurück. Ein Auto überholt mich langsam. Ich werde freundlich gegrüßt - mein Kärtchen will keiner kontrollieren.

Und was sehe ich jetzt? Blühende Bienenragwurz! Diese Orchidee blüht zu Hause erst im Mai. Was habe ich hier für ein kleines Paradies entdeckt. Bin ich schon wieder am Bilder knipsen?

Gut 2,5 Stunden bin ich unterwegs, bevor mich mein Weg zurück an den Ausgangspunkt meiner Tour bringt. Die Strandpromenade entlang geht's zum Hotel.

Das war doch ein herrlicher Ausflug in den Pinienwald!

Jetzt ist Faulenzen angesagt. Nachher schau ich nochmal ins Städtchen.

Wunderschöne Strandwanderung immer am Meer entlang.

Mein Wanderbuch vermerkt eine Gehzeit von 1 Stunde und 15 Minuten. Na, da waren aber fixe Läufer unterwegs.

Ich starte um 9 Uhr. Noch ist der Himmel wolkenverhangen.

Die ersten Strände warten mit viel Posedonia-Tang auf - die Wellen haben viele Kugeln geformt. Der Blick umfasst die ganze, weite Buch.

Es geht vorbei an etlichen Betonbunkern aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs. Junge Leute sitzen, Beine baumelnd, oben drauf.

Ich knipse Bilder, habe aber die Befürchtung, dass sich dieser weite Strand auf den Fotos verliert.

Das schönste Stück ist wirklich der Es Trenc: heller Sand und plätschernde Wellen, die ganz sacht heranrollen. Mir kommen zwei Frauen entgegen, die barfuß am Ufersaum entlang laufen. Und was mache ich? Klar: Schuhe und Socken aus, Hosenbeine hochgekrempelt. Ist im ersten Moment kalt, aber herrrlich! So schlumpere ich gemächlich, Muscheln sammelnd, weiter am Strand entlang. Später beobachte ich Mutige, die sich tatsächlich ins Meer wagen.

Die Bucht ist echt lang. Vormittags wenige Leute unterwegs. So eine Genießertour!

Bis ich in Ses Covetes angekommen bin, sind locker 2,5 Stunden vergangen. Eigentlich wollte ich im dortigen Restaurant lecker Mittagessen. Schade: noch zu.

Etliche Autos hatten wohl den gleichen Plan. Sie kommen die Straße herab, wenden und weg sind sie.

Ich finde eine kleine Strandbar, wo ich mir ein Bierchen und ein leckeres belegtes Bocadillo schmecken lasse. Siesta!

Ja, der Heimweg liegt noch vor mir. Wieder am Strand zurück. Klar: barfuß!

Am Nachmittag kommt die Sonne raus. Das Meer schimmert in verschiedenen Blautönen. Die erste Jacke verschwindet im Rucksack. Ich hole die Sonnenbrille raus. Sonnencreme und Käppi liegen im Hotel. Na, wird schon gut gehen.

Merklich mehr Leute sind nun da; wahrscheinlich mit Auto zum Parkplatz Es Trenc. Im Sommer soll die Zufahrtsstraße oft dicht sein. Verstehen kann ich das nun.

Ich nehme auf dem Rückweg den Abstecher vorbei am Parkplatz zu den südlichen Ausläufern der Salinen noch mit. Gelegentlich sollen dort Flamingos zu beobachten sein. Ich habe heute kein Glück.

Also zurück an den Strand und heimwärts. Oh, diese Strecke zieht sich jetzt. Aber die Sonne verwöhnt mich.

Nach 15 Uhr bin ich zurück im Hotel. Duschen, Füße hochlegen, heute gehe ich keinen Schritt mehr.

Es war ein fantastischer Strand-Wandertag!

Okay, beim Internet-Zugang im Hotel habe ich das Gefühl, da steht jemand auf der Leitung. Viele junge Radfahrer haben hier eingecheckt. Die sind bestimmt jetzt alle im Netz unterwegs.

Aber der Reihe nach: morgendlicher Start problemlos. Autoübergabe an meinen Neffen erledigt; auf den Flieger muss ich noch etwas warten.

Pünktlich heben wir in Erfurt ab. Über die Alpen klare Sicht, aber dann sehe ich nur noch Wolken. Palmas Flughafen entdecke ich erst, als wir schon fast unten sind.

Ein kleiner Bus bringt nur 5 Leute ohne Zwischenstopp direkt ins Hotel.

An der Rezeption werde ich gleich mit vielen Infos eingedeckt. Auf dem Stadtplan wird mir eingezeichnet, wo ich Spaziergänge und Wanderungen starten kann. Auch der Weg zur Bushaltestelle ist gleich um die Ecke. Nur das Thema "geführte Touren" sieht bisher mau aus.

Jetzt brauche ich aber erst mal eine kurze Pause. Zimmer mit seitlichem Meerblick war versprochen. Na gut, zwischen den Hotelfronten ist das Meer versteckt.

Ich schnappe mir den Stadtplan und mache mich auf die längere Route immer am Meer entlang zum Hafen. Die Küste ist felsig, aber oberhalb gibt es eine gut ausgebaute Promenade. Die nimmt aber auch wirklich jede kleinste Bucht mit. Da bin ich doch länger unterwegs, als gedacht. Es ist angenehm warm. Das einzige, was fehlt, ist die Sonne.

Vom Leuchtturm geht der Blick zur vorgelagerten Insel Cabrera. Der Hafen ist immer noch nicht in Sicht. Wenn hier hoher Wellengang wäre, könnte ich bestimmt an dieser Felsenküste fantastische Bilder knipsen. Aber heute ist das Meer total ruhig.

Ich bin doch tatsächlich fast eine Stunde unterwegs, bevor ich am Hafen ankomme. Hier liegen viele Fischerboote, aber auch größere Jachten. Ingesamt sieht es jedoch gemütlicher aus, als in anderen Häfen dieser Insel, die ich schon besucht habe. Lokale locken zur Einkehr, aber noch ist es mir zu früh dafür.

Einmal quer durchs Städtchen, vorbei an der Saline (wo sich die Salzberge türmen), bin ich fix wieder im Hotel. Der Weg am Strand entlang war schöner.

Jetzt habe ich die Orientierung, spüre aber die Füße. Ich zücke mein Handy und halte Ausschau nach abendlichen Einkehrmöglichkeiten. Nah beim Hotel ist nichts zu finden. Da muss ich wohl doch noch einmal zum Hafen.

Ja, es ist Vorsaison. Da haben viele Lokale noch nicht geöffnet. Auf Döner und Pizza habe ich keinen Appetit, ich will mallorquinisch essen, wenn möglich Fisch.

Und ich finde am Hafen das, was ich suche. Der Bacalao war ja soooo lecker!

Jetzt kann ich den Tag geruhsam ausklingen lassen.

Wieder Mallorca

Wer hier mitliest weiß, dass ich gern im zeitigen Frühling zum Wandern nach Mallorca düse. Die vergangenen Jahre gab es zu dieser Zeit leider keine Flüge ab Erfurt. Nun gibt es sie wieder. Das erspart mir lange Zuganreisen.

Auf Mallorca war ich ja schon in einigen Regionen unterwegs. Also habe ich geschaut, wo ich noch nicht war und wo es vor Ort geführte Touren gibt, denen ich mich anschließen kann. Dabei bin ich auf dieses Hotel in Colonia Sant Jordi gestoßen: Universal Hotel Romantica 

In diesem Hotel soll es möglich sein, sich organisierten Wandertouren anzuschließen. Ich werde hier berichten, ob es funkioniert.

Unabhängig davon bin ich natürlich präpariert, auch auf eigene Faust loszustiefeln - vielleicht zu den Salinen, zum Strand Es Trenc oder zum Botanicactus? Außerdem bin ich neugierig, ob die Mandelbäume blühen.

Wie gewohnt werde ich mich in den kommenden Tagen von der Insel mit Berichten meiner Touren und Ausflüge melden. Koffer ist gepackt - es kann losgehen.

Ich bin neugierig, ob im Rautal bei Jena schon die Winterlinge zu sehen sind. Bei herrlichstem Sonnenschein starte ich heute meinen Ausflug nach Closewitz.

Über Nacht ist es noch einmal eisig kalt geworden. Ich bin spät los und die Sonne wärmt bereits gut. Von den Winterlingen sind viele gelbe Köpfchen zu sehen, aber alle geschlossen. Kommende Woche soll es wärmer werden - bestimmt ist der Waldboden dann so gelb wie im vergangenen Jahr. Der Specht klopft auch heute.

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Ich fahre hinüber nach Cospeda und mache im Gasthaus Zur Linde bei knisterndem Kaminfeuer gemütlich Mittag. Unter der Woche bekomme ich dort problemlos ein Plätzchen, auch ohne Reservierung.

Nein, bei diesem fantastischen Wetter mag ich noch nicht nach Hause fahren. Wissend, dass der Napoleonpfad mich fix hinauf auf den Windknollen bringt, gönne ich mir einen prima Spaziergang. Ganz klar ist die Luft nicht, aber der Blick vom Napoleonstein Richtung Jena gefällt. Nur noch wenige Spuren zeugen von der ehemaligen militärischen Nutzung. Ich muss aufpassen, rechtzeitig kehrt zu machen, sonst finde ich mich erneut in Closewitz wieder. Die Lerchen sind noch nicht aus dem warmen Süden zurück.  

1 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG2 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG

3 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG4 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG

5 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG6 Napoleonpfad_Windknollen Februar 2026.JPG

Für heute ist endlich Sonnenschein angekündigt. Klar, dass ich da nicht zu Hause bleibe.

Die größere Runde durch die Kahle Schmücke zwischen Harras und Heldrungen habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Also passt sie für heute perfekt. Noch sind die Wege überfrohren, so dass es sich ohne Matsch an den Sohlen gut laufen lässt. Der Blick geht weit bis zu den Sachsenburgen an der Thüringer Pforte.

Bergab laufe ich Richtung Waldschlößchen bei Heldrungen. Der Teich (mit ganz wenig Wasser) ist noch vereist. Vom Dach des Wanderrastplatzes hängen glitzernde Eiszapfen herab.

Nun wandere ich, vorbei am Rastplatz "Neun Linden", wieder gut hinauf zum Schmücke-Kamm.

Bei herrlichstem Sonnenschein dümpel ich, mit Blick ins Thüringer Becken, nach Braunsroda und zur Beichlinger Schmücke, auf der Höhe zurück zum Ausgangspunkt meiner guten Rundtour.  

Kahle Schmücke_Blick Richtung Sachsenburg.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Braunsroda.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Oberheldrungen.JPG

Heldrungen_Waldschlösschenteich 1.JPGHeldrungen_Waldschlösschenteich 2.JPG

Heldrungen_NeunLinden 1.JPGHeldrungen_NeunLinden 2.JPG

Kahle Schmücle_Blick Richtung Gorsleben.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Braunsroda 2.JPG

Kahle Schmücke_Blick Richtung Beichlinger Schmücke.JPG

Kahle Schmücke_Blick Richtung Harras.JPG

Unstrutrunde im Nebel

Habe ich im Januar eine Winterrunde mit herrlichstem Sonnenschein genießen können, so verschwindet Sömmerda heute im Nebel. Ich bin trotzdem draußen und bringe ein paar "graue" Bilder mit. Ein einsamer Schneemann trotzt dem Tauwetter.

1 Unstrutrunde Sömmerda Februar 2026.JPG2 Unstrutrunde Sömmerda Februar 2026.JPG

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Specht vorm Balkon.JPG             Vorige Woche konnte ich gegenüber von meinem Balkon einen klopfenden Specht beobachten.

Neuerdings besucht mich, neben den Blau- und Kohlmeisen, regelmäßig ein zaghaftes Rotkehlchen an meiner Balkonfütterung. 

Blaumeise Februar 2026.JPGRotkehlchen Februar 2026.JPG  

Ab Mittag scheint heute die Sonne. Ich widme mich dem "Feinschliff" meiner Rundwanderung ab Reinsdorf zur Hängeseilbrücke. Noch liegen verharschte Schneereste auf der Aufstiegsroute. Im Dunst ist die Hängeseilbrücke aus der Ferne kaum zu sehen. Die letzten 10 m zur Brücke werden zur Rutschpartie, so glatt ist es heute. Auf der Brücke selbst keine Menschenseele (im Brückenbuch habe ich aber gelesen, dass heute schon Leute vor mir da waren). Auch am Unstrutblick mache ich allein Rast. Diesen Touringen-Stempel habe ich schon; heute hat jemand zwei kleine Entchen aufs Stempelkissen gesetzt :-) Der Abstieg ins Bärental gestaltet sich schwierig und ist keine Option für eine Tour mit Gruppe. Dafür kann ich dort viele Rehe auf den Feldern beobachten.

1 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG2 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

3 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG4 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

1 Unstrutblick Hohe Schrecke Januar 2026.JPG2 Unstrutblick Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

Touringen Stempelstelle Unstrutblick am 18.1.26.JPG1 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPGHohe Schrecke Bärental Januar 2026.JPG

2 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPG3 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

Hase-streck-dich

Gestern hat sich Merlin nach den mitgebrachten Zweigen gestreckt.Merlin Januar 2026.jpg

Heute ist Sango dran.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

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