Neues in der Kategorie Hohe Schrecke-Finne-Schmücke

Für heute ist endlich Sonnenschein angekündigt. Klar, dass ich da nicht zu Hause bleibe.

Die größere Runde durch die Kahle Schmücke zwischen Harras und Heldrungen habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Also passt sie für heute perfekt. Noch sind die Wege überfrohren, so dass es sich ohne Matsch an den Sohlen gut laufen lässt. Der Blick geht weit bis zu den Sachsenburgen an der Thüringer Pforte.

Bergab laufe ich Richtung Waldschlößchen bei Heldrungen. Der Teich (mit ganz wenig Wasser) ist noch vereist. Vom Dach des Wanderrastplatzes hängen glitzernde Eiszapfen herab.

Nun wandere ich, vorbei am Rastplatz "Neun Linden", wieder gut hinauf zum Schmücke-Kamm.

Bei herrlichstem Sonnenschein dümpel ich, mit Blick ins Thüringer Becken, nach Braunsroda und zur Beichlinger Schmücke, auf der Höhe zurück zum Ausgangspunkt meiner guten Rundtour.  

Kahle Schmücke_Blick Richtung Sachsenburg.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Braunsroda.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Oberheldrungen.JPG

Heldrungen_Waldschlösschenteich 1.JPGHeldrungen_Waldschlösschenteich 2.JPG

Heldrungen_NeunLinden 1.JPGHeldrungen_NeunLinden 2.JPG

Kahle Schmücle_Blick Richtung Gorsleben.JPGKahle Schmücke_Blick Richtung Braunsroda 2.JPG

Kahle Schmücke_Blick Richtung Beichlinger Schmücke.JPG

Kahle Schmücke_Blick Richtung Harras.JPG

Ab Mittag scheint heute die Sonne. Ich widme mich dem "Feinschliff" meiner Rundwanderung ab Reinsdorf zur Hängeseilbrücke. Noch liegen verharschte Schneereste auf der Aufstiegsroute. Im Dunst ist die Hängeseilbrücke aus der Ferne kaum zu sehen. Die letzten 10 m zur Brücke werden zur Rutschpartie, so glatt ist es heute. Auf der Brücke selbst keine Menschenseele (im Brückenbuch habe ich aber gelesen, dass heute schon Leute vor mir da waren). Auch am Unstrutblick mache ich allein Rast. Diesen Touringen-Stempel habe ich schon; heute hat jemand zwei kleine Entchen aufs Stempelkissen gesetzt :-) Der Abstieg ins Bärental gestaltet sich schwierig und ist keine Option für eine Tour mit Gruppe. Dafür kann ich dort viele Rehe auf den Feldern beobachten.

1 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG2 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

3 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG4 Hängeseilbrücke Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

1 Unstrutblick Hohe Schrecke Januar 2026.JPG2 Unstrutblick Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

Touringen Stempelstelle Unstrutblick am 18.1.26.JPG1 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPGHohe Schrecke Bärental Januar 2026.JPG

2 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPG3 Rehe Hohe Schrecke Januar 2026.JPG

Das wollte ich schon ganz lange mal testen: kommt man mit Öffis zum Wandern in die Hohe Schrecke? Heute will ich es wissen, auch wenn am Morgen die Temperaturen eisig sind. Aber ich starte sowieso etwas später in den Tag.

Da scheint in Sömmerda schon die Sonne von einem blauen Himmel. Als ich in Reinsdorf ankomme, steckt die Landschaft über der Unstrut noch in dickem Nebel. Na, das kenne ich doch schon von anderen Herbst-Touren.

Mit dem Raureif gibt es im Aufstieg zur Hängeseilbrücke fantastische Motive und ich zücke immer wieder die Knipse. Und es wird mir warm.

Klar gibt es an der Hängeseilbrücke die Warnung vor Rutschgefahr bei Frost, aber da heute nur wenig Leute unterwegs sind, kann ich ganz langsam die Brücke überqueren.

Meine Mittagsrast mache ich am Unstrutblick. Während sich hier oben die Sonne schon durchgekämpft hat, wabert der Nebel unten noch gut durchs Tal.

Da ich für meine heutige Tour aufgrund der spärlichen Zugverbindung reichlich Zeit habe, nehme ich im Abstieg den Enzian-Wiesenweg noch mit. Deshalb wird das eine üppige, aber wunderschöne Rundtour.

Als ich mich Reinsdorf wieder nähere, hat sich der Nebel dort im Laufe des Tages kaum verzogen.

Am Timing muss ich perspektivisch wohl noch etwas feilen, denn ich bin trotz üppiger Runde zu früh am Bahnhof. Auf der Heimfahrt sehe ich dann zwischen Reinsdorf und Heldrungen ganz viele Tiere: Schwäne, Graureiher, Rehe, Rehe, Rehe und auch ein Fuchs ist unterwegs.

Reinsdorf 2 November 2025.JPG

Reinsdorf 1 November 2025.JPG

Reinsdorf 3 November 2025.JPGReinsdorf 4 November 2025.JPG

Reinsdorf 5 November 2025.JPGEnzianwiesenweg 1 November 2025.JPG

Hängeseilbrücke 1 November 2025.JPGHängeseilbrücke 2 November 2025.JPG

Unstrutblick 2 November 2025.JPGUnstrutblick 1 November 2025.JPG

Enzianwiesenweg 2 November 2025.JPGEnzianwiesenweg 3 November 2025.JPG

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Wunderschönes Herbstwetter - da zieht es mich abends nochmal hinaus zu einer meiner geliebten Sonnenuntergangsrunden. Mein Zustieg unterhalb des Schmückekammes ist von hohem Gras und dornigen Büschen ganz schön zugewachsen, aber der schmale Pfad ist gut zu erkennen. Ich genieße die abendliche Stimmung und bin damit nicht allein: die Bank oben auf dem Hügel ist auch besetzt von späten Ausflüglern.

Die untergehende Sonne taucht den Hang in wunderbares Licht. Die Herbstblätter leuchten und letzte Blüten sind zu entdecken.

Pünktlich zum Finale erreiche ich die Bank und knipse viele, viele Bilder. Auch wenn erneut tiefe Wolken überm Thüringer Becken hängen - dieser Sonnenuntergang lohnt sich immer wieder. Nach diesem herrlichen Abendausflug geht es im Dunklen zurück nach Hause.

1 Kahle Schmücke Oktober 2025.JPG2 Kahle Schmücke Oktober 2025.JPG

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Rabenswald-Rundtour im Herbst

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 Immer wieder gern!

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Garnbach im Nebel

Ich bin heute unterwegs zum Wegecheck im Rabenswald. Später Start in den Tag - trotzdem hängt der Nebel noch lange über Garnbach und dem dahinterliegenden Wald. Der wirkt wieder einmal mystisch. Aber Mittags ist die Sonne da. Und weil mich meine Knipse erneut im Stich gelassen hat (da muss wohl doch ne Neue her), mogle ich hier ein älteres Bild in den Blog.

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Garnbach im Nebel 3.JPGGarnbach im Nebel 4.JPG

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Herbstliches Wanderwetter ist angekündigt. Ich wollte schon lange mal testen, ob sich am Nordrand der Hohen Schrecke zwischen Kloster Donndorf und Langenroda ein Rundweg basteln lässt.

Als ich am Morgen starte, scheint schon herrlich die Sonne, aber es hängen noch Nebelfetzen über Donndorf. Richtung Langenroda schlängeln sich Feldwege und ich genieße unterwegs weite Blicke übers Unstruttal.

Langenroda  versteckt sich lange in einem tief eingeschnittenen Seitental. Dort kann ich auf den ausgeschilderten Großen Hohe-Schrecke-Rundweg/Hohe-Schrecke-Urwaldpfad abbiegen, der mich zunächst im Wolfstal gut hinauf in den Wald lotst. Die Wolfstalquelle kannte ich noch nicht.

Hinter einem schönen Wiesenhang erwartet mich nach gutem Aufstieg eine Rasthütte mit wundervollem Ausblick. Später biege ich, neugierig wie ich bin, noch kurz zur Jägerhütte ab, bevor ich dann den Fledermaus-Rastplatz der Hohen Schrecke mit dem Stempelkasten erreiche. Auf bekannten Wegen geht's nun zurück zum Wanderparkplatz am Kloster Donndorf.

Es war eine große Runde, die mich zu ein paar noch unbekannten Ecken der Hohen Schrecke gebracht hat. Jetzt bin ich aber k.O.

Unstrutblick vom Kloster Donndorf.JPGAm Kloster Donndorf.JPG

 

 

 

 

 

Pilze am Kirschbaum.JPGRastplatz Donndorf.JPG

 

 

 

 

 

Langenroda.JPGWolfstalquelle Langenroda.JPG

 

 

 

 

 

Hütte über Langenroda.JPGHütte über Langenroda 2.JPG

 

 

 

 

 

Jägerhütte Langenroda.JPGFledermausrastplatz Hohe Schrecke.JPG

Rundwanderung Kleinroda

Ja, es ist schon wieder 5 Jahre her, dass ich die Runde über Kleinroda gemacht habe. Heute starte ich nicht am Kloster Donndorf, sondern am Teich von Kleinroda. So wird die Runde nicht so üppig. Leider fehlt die Sonne.

Da ich weiß, dass sich oberhalb der Teiche das invasive Drüsige Springkraut (auch: Indisches Springkraut oder Bauernorchidee) ausgebreitet hat, will ich heute Blüten und Samen "ernten". Die Blüten werden zu Sirup und Gelee verarbeitet; die Samen kommen geröstet über Salat oder Müsli. 

Dann steige ich im Wald bergauf. Nichts zu naschen: die Brombeeren sind schon alle vertrocknet.

Musste ich vor Jahren noch mühsam nach dem Weg suchen, so stoße ich heute weiter oben auf den prima ausgeschilderten Großen Hohe-Schrecke-Rundweg/Hohe-Schrecke-Urwaldpfad, der mich im Bogen zurück nach Kleinroda leitet. Vorsorglich halte ich Ausschau nach den Hornissen, aber dieses Jahr gibt es kein Nest. Dafür sehe ich im Tal unter mir die Schafherde. Die Hagebutten leuchten auch ohne Sonne.

Kleinroda 1.JPGKleinroda Drüsiges Springkraut.JPG

Kleinroda 2.JPGKleinroda Sühnekreuz.JPG

Kleinroda Eiche.JPGKleinroda 3.JPG

Kleinroda Schafe.JPGKleinroda Hagebutten.JPG

Morgenwanderung über Donndorf

Unterwegs zum Wegecheck am Nordrand der Hohen Schrecke. Da ich zeitig gestartet bin, liegt noch der Morgendunst überm Unstruttal. Aber ich habe angenehme Wandertemperaturen im Aufstieg zu Juttas Ruh. Im Abstieg zum Rastplatz am Waldrand kann ich viele Brombeeren naschen, auch wenn die Hitze des Sommers etliche Beeren bereits vertrocknet hat. Die Schafherde ist mir heute nicht begegnet.

Da ich Richtung Sömmerda nicht auf die Autobahn A71 kann (Sperrung wegen Baustelle), nehme ich den Rückweg über Heldrungen und lasse mir am Bahnhof die leckere Thüringer Bratwurst schmecken.

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Sommer am Finnberg / Burgwenden

Da ich heute sowieso nach Kölleda muss, nehme ich die Umleitung über Olbersleben und Bachra in Kauf und fahre von dort aus nach Burgwenden. Noch habe ich die Gottesanbeterin, die am Finnberg zu Hause sein soll, nicht gesucht. Heute ist der Himmel bedeckt und so sind die Temperaturen am Südhang für mich perfekt.

Wie immer habe ich auf meinem Rundweg die Blumenvielfalt. Aber auch Hummeln und Schmetterlinge sind gut unterwegs. Der Wiesenhang ist abgemäht und erleichtert mir im Aufstieg das Stromern. Aber ich suche leider vergebens. Ob es der Gottesanbeterin heute zu kalt war?  

Trotzdem für mich eine prima Wanderung, die ich auf der Heimfahrt wieder mit einer Einkehr im "Kreta" verbinde.

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