Steinmühlental und Ilfelder Bad

Ein weiterer heißer Tag steht bevor. 

Die Tour zum nahen Stierbergsteich cancel ich gleich, denn der liegt oben auf der Höhe, wo keine Bäume mehr stehen. Dieser HWN-Stempel muss warten.

Ich fahre mit dem Auto zum kleinen Wanderparkplatz an der Straße von Rothesütte zum Netzkater, den ich problemlos finde. Von dort komme ich nach einem guten Aufstieg, dann immer schön bergab ins Steinmühlental. Klar habe ich auch sonnige Passagen, aber wie gewünscht auch längere Strecken durch den schattigen Wald. 

Das letzte Stück herrlich kühl an einem fast ausgetrockneten Bach entlang, umgeben von hoch aufragenden Felsen beidseitig vom Weg. Kein Gold im Goldbrunnen. Prima Wanderrast mit HWN-Stempelstelle an der ehemaligen Steinmühle. So habe ich mir das vorgestellt.

Ein einsamer Radfahrer unterwegs; jetzt ein Paar mit Hund am Rastplatz. Pausenschwätzchen.

Ich könnte nun den gleichen Weg zurück wandern. Meine Karte lotst mich zu einer Alternative: erst durchs Eulental, vorbei an der Räthel-Eiche und dann bergab zum Auto. Klingt gut, wird aber zu einem Aufstieg über die baumlose Hochfläche. Und das bei über 30 Grad! Da bin ich froh, unterwegs schattige Rastplätze am Weg zu finden. Erst das letzte Stück geht wieder durch den kühlen Wald.

Jetzt bin ich k.O. Also ab zur Erholung ins Bad nach Ilfeld, wo ich den Nachmittag verbringe.

Heute Abend werde ich das Buffet im Hotel genießen!

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Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Hanne vom 15.08.26 17:29.

Fledermausnachtwanderung in Rothesütte ist der vorherige Eintrag in diesem Blog.

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